1. Das Bank-Meeting meiner Mutter in Dortmund


    Datum: 23.05.2017, Kategorien: Fetisch,

    figurbetonten Lederblazer und dazu einen mattschwarzen engen knielangen Lederrock. Zur Vervollständigung des Outfits trug sie kniehohe eng anliegende schwarze glänzende Lackstiefel, deren Höhe der dünnen Stahlabsätze von ca. 15 cm mit ca. 3 cm Plateau doch etwas aus dem Rahmen fiel, was Frauen bei Geschäftsterminen so tragen sollten. Aber sie brauchte damit ja nicht weit zu laufen, weil wir diesmal mit dem eigenen Auto anreisten, nachdem die letzte Zugfahrt vom Dortmunder Hauptbahnhof nach Hause ihre "Aufnahmefähigkeit" strapaziert hatte. So ein Dilemma wie nach dem Abend in einem Dortmunder Tanzlokal mit dem vergessenen Zugticket sollte ihr diesmal erspart bleiben. (Für interessierte Leser: Es folgt noch eine Geschichte über meine Mutter im Tanzlokal und der anschließenden Zugfahrt nach Hause) Dabei war das noch harmlos, gegenüber das, was meiner Mutter bei dem Meeting in Dortmund noch bevorstehen sollte! Aber dazu später mehr. Gegen 10 Uhr sollten wir in der Dortmunder Filiale der Bank sein. Diesmal brauchte ich keinen Parkplatz am Dortmunder Hauptbahnhof zu suchen, sondern konnte von einer Seitenstraße aus an den Anfang der Fußgängerzone des Westenhellwegs fahren, um dort meine Mutter direkt vor dem Eingang der Bank aus dem Auto zu lassen. Damit blieb ihr der weite Weg vom Hauptbahnhof erspart, der auf den turmhohen Stahlabsätzen der Lackstiefel sicherlich kein Vergnügen gewesen wäre. Zumindest nicht für meine Mutter! Den Passanten ist allerdings dadurch der geile Anblick ...
    meiner Mutter entgangen, wie sie mit ihrem engen knarzenden Lederrock und den schwarzen Lackstiefeln mit den super hohen Absätzen und den hohen Plateaus laut klappernd mit kleinen Schritten, ständig um ihr Gleichgewicht kämpfend, durch die Fußgängerzone gestöckelt wäre. Ich musste unterdessen noch einen Parkplatz in der Tiefgarage in einer gut besuchten Einkaufsgalerie im Dortmunder Zentrum suchen. Es handelt sich hierbei um die erst vor ein paar Jahren neu entstandene Thier-Galerie oder auch Thier-Center genannt. In dieser Zeit war meine Mutter schon in die Bank gegangen, um sich dort mit Herrn Dr. Müller zu treffen. Als ich ca. 10 Minuten später in die Bank ging, war von meiner Mutter nichts zu sehen gewesen. Klar, sie war schon vorgegangen, doch sie hätte schon auf mich warten können. So ging ich an den Info-Schalter der Bank, um mich nach meiner Mutter zu erkundigen. Die Dame am Schalter sagte mir höflich, dass das Meeting mit meiner Mutter schon angefangen hätte und ich mich im Wartebereich vor dem großen Besprechungsraum hinsetzen sollte. Dort bekäme ich auch Kaffee und Wasser serviert. Also der Service schien schon mal besser zu sein, als in der Filiale in meiner Heimatstadt, und so war ich guter Dinge, dass meine Mutter doch die richtige Entscheidung getroffen hätte, hier zukünftig zu arbeiten. Während ich so wartete, viel mir auf, dass ich ganz allein in dem Warteraum war. Auf dem LCD-Bildschirm liefen die Nachrichten von n-tv, als ein mir bekannter Mitarbeiter auf ...
«1234...11»