1. Der devot versaute Adventskalender (Teil II)


    Datum: 20.05.2017, Kategorien: Anal, Fetisch,

    stellte sich über mich. Sie zog sich ihre Leggins und ihr Höschen bis in die Kniekehle und spuckte sich in die Hand. Dann verrieb sie es zwischen ihren Beinen. Sie beugte sich dabei immer wieder etwas runter und ließ ihr Becken kreisen. Dann hockte sie sich und hielt mit einer Hand den Gummischwanz fest. Direkt über meinem Mund. Ihr dicker, praller Hintern war ganz nah an meinem Gesicht und dann führte sie sich den Dildo ein. Langsam und Stück für Stück kam sie runter, bis ihr weiches, warmes Pofleisch, den oberen Teil meines Kopfes berührten. Sie atmete schnell und stöhnte auch immer wieder. Dann bewegte sie sich in der Hocke auf und ab. Sie war trotz ihrer Figur ganz schön sportlich, dachte ich. Dann dachte ich, ob ich jemals so etwas geiles gesehen und erlebt hatte. Der Hintern einer bildhübschen Frau klatschte immer wieder auf mein Gesicht. Maria stöhnte und benutzte mich wie ein Objekt. Sie nahm mein Gesicht, um sich daran ab zu ficken. Ich wurde total steif. Maria bekam einen Orgasmus und erstickte mich fast zwischen ihren Backen. Als ich wieder Luft bekam sah ich wie sie sich einen dünnen Latexhandschuh anzog. Dann spuckte sie auf mein Pimmelchen und rieb mit der Fingerspitze langsam an ihm herunter. „Ich möchte das Ding nicht wirklich anfassen, deshalb der Handschuh. Vielleicht verdienst du es dir aber noch, dass ich einmal... Naja, wir werden sehen. Heute berühre ich dich erstmal so und wehe du spritzt...“ Sie streichelte weiter und verrieb ihre Spucke. Sie kniete ...
    sich jetzt über mein Gesicht und kreiste mit dem Becken. Sie wurde immer schneller und schneller und dann bewegte sich sie sich wieder auf und ab. Es klatschte und schmatzte, weil ihre Scheide sehr feucht war. „Du lässt dich total geil abficken, kleines Fickmaul“, stöhnte sie und bewegte sich immer ungehemmter. Trotzdem achtete sie noch darauf, bei jedem Ansatz von Pumpbewegung in meinem Schwänzchen, ihren Finger weg zu nehmen. Nach kurzer Zeit bekam sie noch einen Orgasmus. Mein ganzes Gesicht war mit ihrem schleimigen Saft voll. Ohne das ich gekommen war kletterte sie von mir runter. „Geh jetzt, ich habe zu tun. Heute Abend darfst du um 17:00 und um 21:00 Uhr ein paar Minuten dein Schwänzchen streicheln. Aber nicht wichsen... Ich werde zusehen. Und du wirst dir dein Gesicht erst später waschen. Geh so nach unten.“ Ich bedankte mich und zog mich an. Im Flur war ich extra schnell, weil mich keiner mit dem eingeschleimten Gesicht sehen sollte. Zu hause wollte ich es gar nicht sofort abwaschen und ließ es noch etwas drauf. Wie es mir erlaubt wurde, streichelte ich mich die beiden Male, unterbrach aber oft, um das Wichsverbot nicht zu verletzten. Wann würde ich nur das nächste Mal kommen dürfen, war der letzte Gedanke vor dem einschlafen. 09. Dezember Am nächsten Tag stand ich nach der flüchtigen Begrüßung wieder nackt im Wohnzimmer von Maria. Am Anfang einer jeden Mini-Session war es mir oft immer aufs neue unangenehm, nackt vor dieser hübschen, jungen Frau zu stehen. „Geh mal ...
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