1. Der devot versaute Adventskalender (Teil II)


    Datum: 20.05.2017, Kategorien: Anal, Fetisch,

    Anmerkung: Natürlich ist es besser den ersten Teil zu kennen. 08. - 15. Dezember 08. Dezember Am nächsten Tag war ich das erste Mal seit Tagen so richtig ausgeschlafen. Was so ein Orgasmus so alles bewirken kann. Ganz egal unter welchen Umständen er erzeugt wurde. Immer noch befriedigt ging ich in die dritte Etage. Maria bat mich herein. Sie trug wieder eine Leggins. Heute dazu aber ein Trägertop. Sie war wieder unglaublich sexy. Diese junge, mollige Frau hatte einfach den perfekten Körper, auch wenn hier und da ein paar Gramm zu viel waren. Selbst ihre Speckröllchen, die durch das enge Trägertop gut sichtbar waren, fand ich sexy. Dazu dieses unglaublich schöne Gesicht. Ich zog mich im Flur aus. Mein Schwänzchen war schlaff, aber nicht verschrumpelt. Maria saß schon auf der Couch und hatte sich die Leggins wieder hoch gezogen. Ich sah den Abdruck ihrer Scheide, durch den glänzenden Stoff. Mein Pimmelchen zuckte etwas nach oben und versteifte sich zur Hälfte. „Wo starrt das kleine Ferkel denn hin?“ fragte sie. Sofort sah ich ihr in die Augen „Ehm' ich... wollte... Entschuldigung. Entschuldige bitte.“ - „Schon gut. Wollte dich nur wissen lassen, dass ich alles mitbekomme.“ Sie grinste selbstsicher. „Komm mal hier rüber. Heute kannst du dich mal wieder bei mir nützlich machen.“ Ich stellte mich vor sie und da sie so zu mir hoch gucken musste, kniete ich mich von alleine hin. Jetzt sah sie wieder auf mich herab „Sieh an, der kleine Sklave denkt mit. Was ihm am Schwanz fehlt, hat ...
    er als Hirnmasse bekommen. Das ist ebenfalls oft so... Wie mit dem schnellspritzen und der Schwanzgröße.“ Sie grinste. Ich schämte mich und sah zu Boden. „Willst du mich ficken?“ Ich dachte ich höre nicht recht. Was war das denn für eine Frage. Vor Aufregung schrumpelte mein Kleiner direkt in sich zusammen. Ich nickte wie wild „Ja, dass will ich... Wirklich... Aber ich weiß nicht ob ich das hinbekomme...“ Sie lachte. „Was ist?“ fragte ich nun völlig verunsichert. „Hast du gedacht..., also..., ich meine damit?“ sie zeigte auf mein Schrumpelwürstchen. „Du bist echt zu gut. Ich will dir nicht zu nahe treten, aber du würdest es, nachdem was ich gestern gesehen habe, nicht mal annähernd hinbekommen. Nein, tut mir Leid, wenn du da was falsch verstanden hast. Ich meinte hier mit.“ Sie holte einen Gummipenis hervor. Ein relativ strammes Teil. So 18x4cm. Hinten waren Gummibänder dran. Ohne etwas zu sagen, zog sie mir die Bänder über den Kopf, so das der Dildo senkrecht vor meinem Mund stand. „Es wird dir trotzdem gefallen. Und wenn du dich gut ficken lässt, berühre ich vielleicht dein Pimmelchen“, sagte sie und prüfte ob das Sexspielzeug richtig saß. „Leg dich dahin du...“ sie überlegte „...ja gute Frage, was bist du heute eigentlich.“ Auch ich überlgete. „Dein Fickmaul“, nuschelte ich unter dem Ding. „Das ist geil... Ich sag ja du hast Köpfchen. Also, Leg dich dahin du kleines Fickmaul.“ Sie lachte und ich machte was sie befohlen hatte. Ich lag auf dem Boden neben der Couch und sie ...
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