1. Susanne und Thomas Teil 02


    Datum: 17.05.2017, Kategorien: Erotische Verbindungen,

    abgetrockneten Muschi. Thomas ging mit Susanne in das Gästezimmer, das ja nun Susannes Zimmer sein sollte, und deckte das Bett auf. „Bleib mal so stehen", meinte er, „ich glaube wir sollten das Bett erst noch ein bisschen präparieren. Ich bin gleich wieder da." Susanne stand etwas verwundert da -- was sollte das heißen: „präparieren"? Nach ein paar Minuten kam Thomas zurück, in der Hand ein großes Handtuch und etwas leuchtend Gelbes, das wie Lack glänzte. Er legte das Handtuch zur Seite und faltete das andere Teil auseinander. „Das ist eigentlich eine Tischdecke für meine Terrassentisch", erklärte er, „aber für diesen Zweck müsste sie auch gehen -- wenigstens ist sie wasserdicht." Susanne dämmerte langsam was er vorhatte. Thomas breitete die Tischdecke über den Teil des Bettlakens aus, auf dem Susanne mit der unteren Hälfte ihres Rückens, mit ihrem Po und ihren Schenkel liegen würde. An den Seiten schlug er das knallgelbe Lacktuch unter der Matratze ein, so dass es nicht verrutschen konnte. Das Handtuch, ein riesiges, dickes Saunatuch legte er nun darüber. „Solange wir keine Windeln für unsere Bettnässerin haben, müssen wir wenigsten so ein bisschen vorsorgen. Das Saunatuch müsste genug aufsaugen können, nach unten kommt nichts durch und die Bettdecke ist voll waschbar -- die Bezüge ja sowieso..." Susanne schluckte -- meinte Thomas wirklich, sie würde heute Nacht hier ins Bett machen? „Du guckst so skeptisch", war seine Reaktion, „meinst du ich sollte dich doch gleich ...
    lieber in ein Frotteehandtuch wickeln?" „Nein, nein", stammelte Susanne, „und, ähm, vielleicht bleibe ich ja auch ganz trocken diese Nacht. Meistens werde ich ja auch rechtzeitig wach, wenn ich muss..." Susanne merkte, dass sie bereits mitten in ihrem Rollenspiel der Bettnässerin war, aber sie hatte bisher immer nur daran gedacht, sicher in eine Windel verpackt einzunässen, und nicht daran mehr oder weniger ungeschützt Höschen, Nachthemd und Bett nass zu machen. „Das kannst du heute Nacht vergessen", riss sie Thomas aus ihren Gedanken, „Hausarrest bedeutet, dass ich gleich die Tür abschließe -- ich will nicht, dass du hier in der Wohnung herumgeisterst während ich schlafe! Außerdem hast du gerade Pipi gemacht und ein Mädchen in deinem Alter sollte es jetzt bis morgen früh aushalten!" Susanne nickte stumm und legte sich ins Bett. Sie fühlte das flauschig weiche Handtuch unter ihrem Po, von der wasserfesten Unterlage war eigentlich nichts zu merken. Thomas deckte sie zu und drückte ihr einen Kuss auf die Stirn. „Schlaf gut, meine Kleine! Ich bleibe noch ein bisschen auf und guck dann noch, ob alles in Ordnung ist bei dir, wenn ich schlafen gehe. Gute Nacht!" „Gute Nacht!" antwortete Susanne und hätte beinahe noch „Papa" gesagt. Thomas löschte das Licht und schloss die Tür von außen ab. Dieses Ende des Abends war doch etwas überraschend für Susanne gekommen. Statt wie beim letzten Mal in Thomas' großem Bett zu landen und Sex mit ihm zu haben, lag sie nun allein in ein kleines Zimmer ...
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