-
Goldener Käfig oder junge Liebe? 01
Datum: 03.05.2017, Kategorien: Erotische Verbindungen,
Kehrtwende und befahl: „Auf in die Hocke!" Der blaue Dildo flog zur Seite. Herbert stand auf dem Bett und bis auf seine Slipper war er komplett bekleidet und die nackte Annika fiel wie von ihr erwartet über seinen Hosenlatz her und zog den Schwanz heraus. Der ist trotz seiner 48 Jahren gleich immer steif und zur Lust bereit. Sie lutschte ausführlich an seiner Stange und sorgte dafür dass er nicht so schnell kam. Annika zelebrierte ihre mittlerweile gekonnten oralen Tricks und kreiselte mit der Zunge um die Eichel und wechselte dabei ein paar mal die Richtung. Herberts Geilheit lud sich höllisch auf und Annika schob die Vorhaut stärker zurück und züngelte scharf mit ihrer Spitze am Eichelkranz und leckte immer wieder längs in der Rille zwischen Eichel und Schaft, bis ihr Partner aufstöhnte. Sie leckte dann die Zunge streckend weiter den ganzen Schaft entlang und stets von unten nach oben. Immer sanfter wurden ihre Leckbewegungen um seine Ekstase zum glühen zu bringen. Schon oft hatte sie sich gefragt, ob diese Ausdauer noch normal ist oder er durch Potenz-mittel nach half. Sie formte ihre Lippen rund und rollte sie wie ein Kondom über die erregte Spitze. Rhythmisches auf und ab ließ ihn zum zweiten Mal laut aufstöhnen. Beim Schaft packend schob sie den Lümmel tiefer in den Mund hinein und bewegte ihren Kopf leicht und sich der Peniskopf erregend an ihrem Gaumen rieb. Endlich kamen die ersten Lusttröpfchen hervor und sie ließ das Glied wieder etwas aus ihrem Mund gleiten ... und presste ihre Zungenspitze ganz fest auf die zarte Eichelkerbe. Es zuckte und bebte in Herberts bestem Stück und dieser dirigierte sie, sich hinlegend dahin, dass sie sich im Reiter auf seinen steifen Prügel setzte und langsam an ihm runter glitt und auf und ab in der Hocke bewegte. Jetzt nur nicht so schnell zum Abschuss kommen lassen. Doch sie rechnete nicht damit, dass es heute noch länger dauern sollte als sonst. Es schienen endlose Minuten zu vergehen und Annika begannen die Körperglieder zu schmerzen -- Schweiß brach leicht aus. Als er sich endlich entlud, war sie regelrecht nassgeschwitzt. Minutenlang lagen sie noch da und knuddelten sich in die Entspannung. „Herbie, ich geh duschen! Kommst du mit." Er sah auf die Uhr. Es war schon 14 Uhr vorbei. „Ich muss zu Tom. Etwas besprechen." „Dann bis nachher. Gehen wir später noch in die Stadt?" „Also gut. Irgendwie muss man euch Mädels doch bei Laune halten." Unter der Dusche widmete sie sich ihren festen 80 C-Brüsten besonders und verrieb mehrmals die Duschseife darüber. Knetete hingebungsvoll und stolz ihre runden Äpfel. Die Finger wie Scheren auseinander und wieder zueinander bewegend reizte sie ihre Nippel. Aaahh! Und beim Abspülen unter dem Duschkopf, dann so abreiben als wäre die Seife klebriger Honig. Entspannt erschien sie zum nachmittäglichen Sonnen baden am Schwimmbecken. Sie war aber noch allein und begann so wie Ilona über die letzten Tage nach zu denken. Wie ihre beste Freundin war sie nie auf Rosen gebettet ...