1. dienstag, der 13.


    Datum: 18.04.2017, Kategorien: Gruppensex,

    Hand und folgte mir in die Wohnung, wo ich sie auf direktem Wege ins Schlafzimmer führte. „Schau dir mal dein Spiegelbild an. Wie gesagt, du hast tolles Haar, ein hübsches Gesicht, eine tolle Oberweite, einen geilen Knackarsch und wundervolle Beine!“ Ich stand dabei hinter ihr und strich über die Positionen, welche ich ihr aufgeführt hatte. Valerie schaut überrascht, als ich mit meinen Händen über ihre faszinierenden Brüste strich. Ich drehte sie langsam aber sicher in Richtung Bett um und stieß sie, so dass sie der Länge nach hinfiel. Nachdem sie sich auf den Rücken gedreht hatte, legte ich mich neben sie auf das Bett. Ich konnte meine Blicke nicht von ihrem wundervollen Körper lassen. Diesen Anblick würde ich Rainer auch nur zu gern einmal gönnen, aber Rainer war nicht da. „Sage mal, liege ich mit meiner Vermutung richtig, dass du in deinem bisherigen Leben noch nie mit einer Frau Intimverkehr hattest?“ Valerie schaute mich verwirrt an. „Ich hatte bisher auch noch nicht das verlangen, bin mit meinem Mann zufrieden und mit meinem Sexleben.“ Mit der Aussage wurde ich denn mutiger. „Darf ich dich ans Bett fesseln. Und dann…“ „Und was dann? Willst mich vernaschen?“ Als Antwort bekam sie ein freundliches Lächeln. Ich drehte mich zum Nachttisch um und holte zwei plüschige Hand-schellen. Die ließ ich dann vor ihren Augen baumeln. „Ich muss dir nicht sagen, dass du meine Schwester bist?“ „Dies lassen wir denn mal außen vor! Ich bin im Moment so etwas von rattenscharf, will dich ...
    vernaschen!“ Bevor sie etwas sagen konnte, lag ich auf ihr und fesselte sie trotz Widerstand ans Bett. Doch dieser Widerstand ihrerseits war nur gespielt, denn ich hatte sie wohl reichlich neugierig gemacht. Neben den Handschellen verpasste ich ihr noch eine Augenbinde. Am liebsten würde ich ihre Venushügel noch rasieren, aber ob sie damit einverstanden wäre. Egal wie sie denken mag, ich bereitete alles fürs rasieren vor. Als ich sie unten eincremte, erschreckte sie denn ein wenig. „Was machst du?“ „Ich rasiere dich unten. Und zwar blank! Es gibt für mich nichts Geileres als eine blank rasierte Muschi!“ Bevor sie etwas sagen konnte, begann ich sie zu rasieren. Bei jeder Berührung zuckte sie zusammen. Als ich fertig war, wischte ich sie mit dem Lappen noch einmal ab und trocknete sie auch. „Soll ich dir was sagen, deine Muschi sieht geil aus. Ich werde mal einige Bilder machen!“ „Aber nur für dich und mich! Haben wir uns verstanden?“ „Okay, ich gebe sie Rainer zum draufwichsen und anschließend bekommst du die vollgewichsten Bilder! Wie wäre dies denn?“ „Spinnst du? Untersteh dich bloß!“ Ich holte trotzdem die Kamera und machte von Valerie einige heiße Bilder, an welche nicht nur ich mich erfreuen werde…auch Rainer, wenn er sie sehen sollte! Ich legte die Kamera beiseite und ließ meine Hände gekonnt und genießerisch über ihre prächtigen Brüste gleiten. „Schwesterherz, egal was du gleich erleben solltest, vergiss bitte unsere Beziehungsstatus. Ich bin eine Frau, die dir zeigen ...
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