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Der Gekaufte Exhibitionist, Teil 5 *Internetfund*
Datum: 01.04.2017, Kategorien: Fetisch, Schwule Männer,
zum Getränkeautomaten am anderen Ende der Station. Dort lagerte eine Gruppe von Jugendlichen, die zwei Bierkästen mit sich rumschleppten. Die Kästen waren schon ziemlich leer, entsprechend laut und ausgelassen ging es dort zu. Stefan machte sich auf den Weg. Marcels Anweisung zu widersprechen traute er sich ohnehin nicht. Auf dem Weg hõrte er wieder Marcels Stimme im Ohrhõrer: "Am besten, du nimmst einen 5 Euro Schein und fragst die netten Leute nach Wechselgeld fùr 'ne Cola. Nein, noch besser, fùr 'ne Apfelschorle, das wirkt noch blõder." Stefan näherte sich der ausgelassenen Gruppe. Es waren auch mehrere Mädchen dabei, die nicht minder derb als die Jungs mitgrõhlten. Er nahm seinen Mut zusammen, wùhlte einen Geldschein aus der Tasche und fragte einen der Jungs, der halbwegs sympathisch aussah, wie befohlen nach Wechselgeld. Leider musste Stefan nun erfahren, dass sympathisch aussehen nicht immer auch nett sein bedeutet. Der angesprochene lachte erstmal laut los. "'Ne Apfelschorle - was willst denn du hier, du Weichei. Musst du nicht schon im Bett liegen, um die Zeit?" tõnte er los und die ganze Meute lachte. Dann plärrte eins der Mädchen los: "Aber Mama hat dem Weichei ein Hõschen angezogen, wo man die beiden Eierchen genau sieht." und zeigte mit dem Finger auf die deutlich sichtbare Kontur von Stefans Geschlechtsorganen. Das Lachen wurde lauter und ausgelassener. "Und sein kleines Pipi kann man auch sehen." fùgte sie spõttisch hinzu. ... "Tja, unsere Weiber sind halt echte Hengste gewõhnt." kommentierte der zuerst angesprochene. Dann rùlpste er laut, während Stefan vor der lachenden Meute rot anlief. Schlieölich riss der Typ Stefan die 5 Euro aus der Hand und warf ihm eine 1 Euro Mùnze vor die Fùöe. "Da fehlt aber noch was!" meuterte Stefan. "Das reicht fùr 'ne Apfelschorle, Blõdmann!" schnauzte der Angesprochene zurùck. "Aber..." wollte Stefan streiten. "Nix aber" fiel ihm der andere ins Wort. "Rest is' Wechselgebùhr. Nu' zieh ab, Weichei." Als Stefan die Mùnze aufhob, hõrte er Marcels Stimme im Ohrhõrer: ൜ Euro Bonus, wenn du jetzt 'n Rohr kriegst." Stefan spùrte, wie er noch rõter wurde. Vor dieser angetrunkenen Meute auch noch ein Ständer, das wäre wirklich demùtigend. Aber auch erregend, musste sich Stefan im nächsten Gedanken selbst eingestehen. Während Stefan zum Getränkeautomaten ging, redete Marcel weiter auf ihn ein: "Denk doch mal an mein schõnes Sexspielzeug. Du hast gestern ganz nackt auf meinem Bett gelegen und mir deine ganz freie Eichel brav entgegengestreckt, damit ich es bei dir anbringen kann. Erinnere dich an das Gefùhl, wie es sich an deiner Eichel festgesaugt hat?" Marcels Worte erreichten die gewùnschte Wirkung. Stefan hatte das geile Erlebnis wieder vor Augen, als er die Mùnze in den Automaten warf. Er spùrte, wie sein Glied grõöer wurde. Es war fùr Stefan eigentlich normal, dass seine kurze Vorhaut schon in dieser Phase Teile ...