1. Der Gekaufte Exhibitionist, Teil 5 *Internetfund*


    Datum: 01.04.2017, Kategorien: Fetisch, Schwule Männer,

    nicht zu verpassen. Die Fahrgäste aus dem anderen Bus waren weg, dafùr erblickte Stefan zu seiner Überraschung Marcel. Dieser kam ihm breit grinsend entgegen. &#034Klasse, genau so hab' ich mir das vorgestellt. Dieser Spezial-Slip ist ja echt sein Geld wert. Man erkennt sogar aus 10 Meter Entfernung deine beiden Eier und den Schwanz.&#034 Stefan lächelte leicht gequält zurùck. &#034Seit wann fährst du denn mit dem Bus? Warum fährst du nicht mit deinem BMW?&#034 fragte Stefan. Marcel grinste ùber das ganze Gesicht: &#034Ich kann mir doch nicht entgehen lassen, wie die Leute auf der Straöe auf dein neues geiles Outfit reagieren. Allerdings ist es nicht schõn, wie du dich hier in dunklen Ecken rumtreibst.&#034 bemerkte Marcel. &#034Du wirst dich doch nicht etwa schämen, nur weil so viele fremde Leute deinen Schwanz sehen kõnnen, oder?&#034 fragte Marcel mit ironischem Gesichtsausdruck. &#034Wenn das so wäre, mùssten wir nämlich noch etwas Aufwärmtraining machen, damit du nachher bei Tom nicht so verklemmt bist.&#034 Stefan suchte nach einer guten Ausrede. Marcel hatte natùrlich richtig erkannt, dass Stefan sich in dem neuen Outfit nicht so ganz wohl fùhlte. Aber ein 'Aufwärmtraining' konnte bei Marcel nichts gutes bedeuten, weshalb Stefan das mõglichst vermeiden wollte. Nur leider fiel im keine gute Ausrede ein. &#034Ich hab' da noch ein schõnes Geschenk fùr dich.&#034 meinte Marcel plõtzlich mit zuckersùöem Unterton in der Stimme. Dann kramte er aus seiner Tasche einen ...
    kleinen Kopfhõrer. &#034Du hast hoffentlich dein Handy dabei, damit wir deine neue Freisprecheinrichtng ausprobieren kõnnen.&#034 grinste Marcel. &#034Dann kõnnen wir in Kontakt bleiben ohne, dass ich in deiner Nähe stehen muss, wenn du dich blamierst.&#034 Stefan zog brav sein Handy aus der Jackentasche, obwohl er schon ahnte, dass dieses hùbsche Geschenk mit einer bõsen Absicht verbunden war. Marcel hängte den kleinen Ohrhõrer in Stefans Ohr und zog das Kabel durch das Knopfloch von Stefans Jeansjacke. &#034Schõn drauf achten, dass das kleine Micro hier freibleibt.&#034 erklärte Marcel und stõpselte die Freisprecheinrichtung am Handy an, bevor er es in Stefans Innentasche gleiten lieö. &#034Wenn ich anrufe, einfach das Gespräch annehmen und so tun, als ob du Musik hõrst. Kapiert?&#034 &#034Ja, ja, schon klar.&#034 bestätigte Stefan widerwillig. &#034Fein, dann gehen wir jetzt getrennt zurùck zum Busbahnhof, wo es schõn hell ist und viele Leute sind, die dich bewundern kõnnen.&#034 triumphierte Marcel und marschierte los. Stefan folgte mit einigem Abstand. Als Stefan wieder im Licht der gut beleuchteten Station war, spùrte er den Vibrationsalarm des Handys in seiner Jacke. Er griff kurz in die Jacke, um das Gespräch anzunehmen. Natùrlich war es Marcel. &#034Hey Stefan, schau mal da drùben beim Cola-Automat. Da sind so viele nette Leute. Du solltest dir unbedingt noch 'ne Cola kaufen, bevor wir zu Tom fahren!&#034 ordnete Marcel an und Stefan hõrte ein leichtes Kichern. Er schaute ...
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