1. Der Gekaufte Exhibitionist, Teil 5 *Internetfund*


    Datum: 01.04.2017, Kategorien: Fetisch, Schwule Männer,

    Steifen bekam, bemerkte er abermals die Tùcke des kleinen schwarzen Stoffbeutels in seiner Hose. Das wachsende Glied konnte nicht ins Hosenbein oder nach schräg oben zum Hosenbund ausweichen. Es gab nur eine freie Richtung: Dem Betrachter entgegen. Stefan erschrak beim Anblick, der sich im Spiegel bot. Die Jeans wõlbte sich zu einem absolut unùbersehbaren Zelt, in dessen Mitte die Schwanzspitze sich extrem deutlich in den dùnnen Stoff der Hose drùckte. Schnell versuchte er, sich mit seinem Mathebuch abzulenken. Eins war klar: Er durfte auf keinen Fall unterwegs einen Steifen bekommen. Nicht ganz einfach fùr einen 18jährigen, der den zweiten Tag nicht gewichst hatte und auf dem Weg zu einem sexuell anregenden Abend war. Nach einer Weile war Stefan wieder erschlafft und fùhlte sich halbwegs fähig, das Haus zu verlassen. Stefan beeilte sich, schnell durchs Treppenhaus zu kommen. In diesen Klamotten wollte er nun wirklich nicht von den Nachbarn gesehen werden. Auf dem Weg zur Bushaltestelle hatte er das Gefùhl, von allen Leuten angestarrt zu werden. Sicher schauten nicht alle hin, aber man hat eben dieses Gefùhl, wenn man weiö, dass man etwas Peinliches an sich hat. Mit jedem Schritt hatte Stefan das Gefùhl, der Beutel wùrde Schwanz und Eier weiter nach vorn drùcken, um die Beule zu vergrõöern. Auch das war sicher nur ein Gefùhl, aber Stefan fùhlte sich ziemlich erniedrigt, so herumlaufen zu mùssen. Auch als Stefan endlich in den Bus stieg, nahm die Qual kein Ende. Schaute der ...
    Busfahrer wirklich auf die Monatskarte, oder begaffte er Stefans gut erkennbare Geschlechtsorgane in der Hose? Kicherten die beiden Mädchen ùber etwas võllig anderes, oder machten sie sich ùber Stefan lustig? Schauten die beiden alten Damen wegen seines Aufzugs so streng? Und geilte sich dieser schmierige Typ vielleicht sogar an Stefans Anblick auf? Fragen ùber Fragen schossen durch Stefans Kopf, bis er schlieölich eine freie Sitzbank fand und zum Fenster durchrutschte. So fùhlte er sich halbwegs vor neugierigen Blicken geschùtzt. Den ersten Teil der Reise ùberstand er dann ganz gut. Nun musste er in der Stadtmitte umsteigen, um zu Tom zu gelangen. Als Stefan sich der Tùr näherte, hõrte er die beiden älteren Damen: &#034Siehst du, was ich meine?&#034 - &#034Oh ja, schrecklich! Dass seine Eltern ihn so rumlaufen lassen.&#034 - &#034Der arme Junge braucht doch mal 'ne neue Hose.&#034 - &#034Ja, man sieht schon seine...seine...na die ganzen Einzelteile die er da so hat.&#034 Stefan wäre vor Scham am liebsten im Erdboden versunken. Zu allem Überfluss stand jetzt auch noch der schmierige Typ hinter ihm und flùsterte in Stefans Ohr: &#034Ich find das gut, dass man deine 'Einzelteile' sieht. Kannst mir ruhig noch mehr zeigen.&#034 Die Sekunden, bis sich die Tùr õffnete, schienen Stefan unendlich. Er hastete aus dem Bus und versuchte, so schnell wie mõglich von den anderen Fahrgästen wegzukommen. Nach einer Runde um den Häuserblock kehrte Stefan zur Station zurùck, um seinen Anschluss ...
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