1. Der Gekaufte Exhibitionist, Teil 5 *Internetfund*


    Datum: 01.04.2017, Kategorien: Fetisch, Schwule Männer,

    sein Glied war tatsächlich gerade schlaff. Stefan õffnete die Tasche, die ihm Marcel mitgegeben hatte. Bislang hatte er versucht, die Klamotten zu ignorieren, die ihm Marcel eingepackt hatte, schleölich wollte er so wenig wie mõglich an den bevorstehenden Abend denken. Aber nun war es Zeit zum Anziehen. Ganz oben lag eine Art Slip, wie Stefan feststellte. Eigentlich war es nur ein schwarzer, fast transparenter Beutel mit Schnùren dran. Stefan fand das Teil auf den ersten Blick pervers, aber wie heimtùckisch es wirklich war, merkte er auf den ersten Blick noch nicht. Zumindest war klar, wie man es anzieht. Als Stefan das schwarze Nichts ùbergestreift und seine Geschlechtsteile in dem halbtransparenten Beutel verstaut hatte, bemerkte er bereits, dass seine Genitalien nicht mehr locker nach unten baumelten, wie er das von normaler Unterwäsche gewohnt war. Der Beutel zog Stefans Männlichkeit nach vorne und oben. Aber noch sah Stefan darin kein Problem. Als nächstes zog er eine sehr dùnne und sehr leichte Boxershort aus blau glänzendem Stoff aus der Tasche. Sie hatte kein Innenfutter und war sehr weit, normalerweise ideal, um darin unauffällig die Männlichkeit zu verstecken. Als er diese ùbergestreift hatte, fiel Stefan auf, was fùr eine unanständige Beule sich darunter abzeichnete. Durch den heimtùckischen Beutel konnte Stefans Schwanz nicht einfach ins Hosenbein rutschen, wie er es gewohnt war. Langsam dämmerte Stefan, welche Funktion diese Unterwäsche erfùllte. Es folgten ein ...
    schwarzes Netzunterhemd und ein enges dunkelblaues T-Shirt aus anschmiegsam flexiblem Stoff, das Stefans schlanken und leicht athletischen Oberkõrper sehr stark betonte. Das gemeinste Kleidungsstùck sah zunächst aus wie eine ganz normale, ausgewaschene und verschlissene Jeans. Als Stefan die Hose aus der Tasche nahm, fùhlte er bereits, dass der Stoff extrem dùnn war. Dann bemerkte er, dass es sich um eine Art Stretchmaterial handelte. Über Stefans Waden glitt die Hose noch recht locker, doch schon an den Oberschenkeln schmiegte sich das Material hauteng an und zeichnete genau die Kontur von Stefans Beinmuskulatur nach. Der tùckische Beutel, der Stefans Geschlechtsteile positionierte, machte die Erniedrigung perfekt. Die dùnne Boxershort konnte nicht verhindern, dass das dùnne Stretchmaterial sich genau an Stefans Geschlechtsteile anschmiegte. Die Jeans wõlbte sich in einer unùbersehbaren Beule, wie Stefan ernùchtert feststellen musste. Sogar die Konturen von Penis und Hoden zeichneten sich ganz deulich ab. Abgerundet wurde das Outfit von einer Jaensjacke, die ähnlich verschlissen wie die Hose war. Stefan fand einen Notizzettel am Jackenknopf: 'Offenlassen, damit man deinen geilen Oberkõrper besser sieht!' hatte Marcel geschrieben. Stefan hätte diesen Wunsch ohnehin fast schon erraten kõnnen. In voller Montur betrachtete sich Stefan im Spiegel. Es sah wirklich peinlich aus, aber irgendwie auch sehr geil, wie alles, was Marcel mit ihm machte. Als Stefan bei diesem Anblick einen ...
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