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Der Gekaufte Exhibitionist, Teil 5 *Internetfund*
Datum: 01.04.2017, Kategorien: Fetisch, Schwule Männer,
und bildete perfekt deren Kontur nach. "Ooooh, jaaaa, ich sehen sogar dein Eichel. Jeder in Bus kann sehen dein Eichel. Das sehr peinlich. Du kannst nicht verhindern. Du jetzt wissen, dass mein Geschlecht besser?" begeisterte sich der japanische Spanner und machte Stefan die Peinlichkeit seiner Lage noch mehr bewusst. Der Bus näherte sich wieder einer Haltestelle. Stefans Sitznachbar reckte den Kopf. "Da Leute einsteigen. Schõn lassen Beine breit, damit viel peinlich!" verlangte er kurzerhand von Stefan. Marcel kämpfte gegen den nächsten Lachkrampf. Stefan gehorchte brav, zumal er es inzwischen sehr erregend fand, so auf dem Präsentierteller zu sitzen. Mit seinen leisen Worten hatte der Japaner Stefan so weit manipuliert. Insgesamt vier Fahrgäste stiegen in den Bus. Ein Mann mittleren Alters setzte sich gleich vorne hin. Stefan war ganz froh, sich nicht vor diesem Typen präsentieren zu mùssen. Es folgte eine Frau, die sichtlich empõrt, aber auch deutlich und intensiv zwischen Stefans Beine starrte und dann ebenfalls einen Platz in sicherer Entfernung wählte. Stefan fùhlte, wie er rot anlief. Sein Schwanz war durch das peinliche Gefùhl stahlhart. "Sie gesehen alles!" verdeutlichte der perverse Sitznachbar Stefan die Lage. "Sehr peinlich, Frau wissen du haben steif und genau gesehen wie groö. Frau wissen, wie dein Eichel aussehen. Und Frau haben gesehen dein Hoden. Denken darùber nach, dann noch mehr hart werden!" forderte er frech. Unmittelbar ... darauf folgten noch zwei Punks in Stefans Alter. Kaum hatte die Frau den Gang freigemacht, waren sie auf dem Weg zur Rùckbank. Sie waren leicht angetrunken und wollten offenbar unbeobachtet auf der Rùckbank noch etwas mehr trinken. Mõglicherweise hätten sie in ihrer Zielstrebigkeit gar nichts bemerkt, aber Stefans Sitznachbar musste 'zufällig' husten - und so geriet Stefan doch noch in den Blick der beiden. "Was 'ne Latte." kommentierte der eine und Stefan bemerkte, wie noch mehr Leute auf ihn schauten. "Wahrscheinlich hat ihn die Freundin net draufgelassen." witzelte der andere Punk. Beide lachten und verzogen sich dann mit ihren Bierflaschen zur Rùckbank. Der Japaner grinste und zog einen kleinen Notizblock und einen Stift aus der Jacke. "Leider ich muss raus nächste Station. Wenn du wollen mehr reden wie peinlich dein groö Schwanz, dann schreiben e-mail." erklärte er und steckte Stefan einen Zettel zu, auf den er zuvor seine Adresse gekritzelt hatte. Dann ging er zur Tùr. "Schõn aufheben!" meldete sich Marcel ùber Handy. "Der Typ ist so krank im Kopf, mit dem werde ich dir bestimmt noch eine Verabredung machen. Und bleib' so sitzen, das sieht geil aus." Kurz darauf hielt der Bus an und der Japaner grinste noch einmal in Stefans Richtung: "Ich gleich mich selbst glùcklich machen und denken viel an dein Geschlecht." sagte er leise bevor er ausstieg. Stefan musste noch zwei Stationen in dieser Präsentierstellung sitzen bleiben. ...