-
Lisa, Fluch oder Segen
Datum: 29.03.2017, Kategorien: 1 auf 1,
Intimste hielt, was es gab. Aber selbst das verbot mir Lisa. Es kam sogar soweit, dass Lisa um die Ecke kam, als ich vor der Keramik stand und gerade pinkeln wollte. Dass ich meinen kleinen Freund dabei festhielt, war normal. Doch sie sah es anders. Sie stellte sich hinter mich, griff um mich herum und zog meine Hand weg. Stattdessen fasste sie nach meinem Glied und hielt es fest. "Soweit kommt das noch, dass du dich selber berührst. Ab jetzt sagst du mir Bescheid, wenn du musst. Dann erledige ich das für dich!" Ich hätte niemals gedacht, wie schwer es ist, in dieser Situation noch zu können. Durch die Berührung von Lisa und meine aufgestaute Erregung begann er sofort zu versteifen, stand schon wenige Sekunden später gerade von mir ab. In diesem Zustand war es nicht möglich zu tun, wozu ich hierher gegangen war. "Was ist?", kam von Lisa, "Mach schon!" "Ich kann nicht!", kam von mir und ich drehte mich halb herum. "Ich habe Zeit, sehr viel Zeit!", antwortete Lisa und gluckste leise in sich hinein. Es dauerte lange, aber letztendlich schaffte ich es. Es war eine Premiere für mich und ich hätte es vorher niemals für möglich gehalten. Auch dass jemand Fremdes bei mir abschütteln würde, war neu. "Na also, geht doch! Ist doch nicht schlimm. Wenn du dir beide Arme brechen würdest, müsste es auch jemand anderes für dich tun. Sieh es einfach als Übung für den Ernstfall! ", kam von Lisa, während sie losließ und mich von der Seite betrachtete. "Übrigens, niedlich in dem Zustand. Ich ... habe ihn vorher noch nicht in Ruhe gesehen. Erstaunlich, dass er so wachsen kann!" Damit verschwand Lisa wieder, wobei ich mit darüber im Klaren war, dass sie niemals weit weg sein würde. Einen Tag später wollte ich einkaufen, wobei Lisa natürlich mitkam. Hier zog sie sich endlich vernünftig an, was mir entgegen kam. Wir kaufen Lebensmittel ein, die uns langsam ausgegangen waren. Dabei bestand Lisa auf jede Menge Bananen, Salat- als auch eingelegte Gurken. Auch Zucchini waren dabei, denn Lisa wollte eine Pfanne aus Gehacktem und Gemüse machen. Sie wollte etwas für mich kochen. Dabei wusste ich innerlich, dass es ihr um etwas anderes ging. Zum Abschluss gingen wir noch in ein Kaffee. Hier trank ich eine große Tasse Milchkaffee, sie einen Tee. Wir sahen uns aufmerksam die Menschen an, die hier saßen oder an dem Geschäft vorbei liefen. Wenig später drängte mich der Kaffee dazu, ihn los zu werden. Also stand ich auf und ging Richtung Klo. Doch als ich die Tür aufmachte, bemerkte ich, dass Lisa unbemerkt mitgekommen war und hinter mir stand. "Na, wer wird denn alleine gehen wollen? Du weißt doch, die liebe Lisa muss immer und überall auf dich aufpassen!" Ich weiß ehrlich nicht, was die Menschen dachten, als sie sahen, wie wir zusammen durch die Tür für Herren gingen. Als wir wieder herauskamen, waren jedenfalls mehrere neugierige Blicke auf uns gerichtet. Dabei wusste ich recht genau, was in den Köpfen der Menschen gerade vor sich ging, vor allem in den männlichen. Um die Situation ...