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Lisa, Fluch oder Segen
Datum: 29.03.2017, Kategorien: 1 auf 1,
Wie ein Schlafwandler stand ich auf und kam ihren Worten nach, wobei ich nicht einmal merkte, wie ich meinen steifen Schwanz vor mir hertrug. Er beulte meine Trainingshose gewaltig nach vorne aus und es dauerte noch eine ganze Weile, bis diese verschwand. Kapitel 9 Um mich abzulenken, ging ich in die Küche und machte mir etwas zu essen. Gerade als ich mich an den Tisch setzte, kam Lisa herein und schnupperte. "Oh, das sieht aber lecker aus. Ich glaube, ich mache mir auch etwas in der Art!" Lisa hatte sich umgezogen. Sie trug ein weites T-Shirt und einen kürzeren Minirock als zuvor. Dabei war der Ausdruck Rock nicht der richtige. Er war eher ein breiter Gürtel der wenige Millimeter unterhalb ihres Gesäßes aufhörte. Lisa ging zum Kühlschrank, öffnete ihn und sah hinein. Sie kramte darin herum, beugte sich dabei immer weiter herunter. Als ihr Oberkörper waagerecht in der Luft hing, rutschte der Stoff nach oben. Ob gewollt oder nicht, spielte für mich keine Rolle. Hatte sie zuvor noch ein Höschen getragen, war diese nicht mehr vorhanden. Stattdessen konnte ich kurz ihren schmalen Spalt zwischen den Beinen sehen, der sich mir kurz zeigte. Aber nur für wenige Sekunden, denn Lisa hatte gefunden, wonach sie gesucht hatte. Sie zog es aus dem Kühlschrank und stellte sich aufrecht hin. Mit einer Hand strich sie wie selbstverständlich den Stoff wieder soweit herunter, dass alles verdeckt war. Erst dann drehte sie sich zu mir um und setzte sich an den Tisch, als wenn nichts gewesen ... wäre. Die nächsten Tage wurden zu einer Hölle für mich. Lisa ließ mich für keinen Moment aus den Augen. Sie war ständig um mich herum, passte darauf auf, was und wie ich etwas tat. Dabei reizte sie mich wo und wie sie konnte. Es vergingen nur wenige Stunden, in denen ich zur Ruhe kam. Egal wohin ich mich wandte, war Lisa schon da und sie schaffte es immer wieder, mir ihre Reize zu zeigen. Mal beugte sie sich herunter wie am Kühlschrank, was unbeabsichtigt aussehen sollte, obwohl es klarer Vorsatz war. Wenn ich an meinem Schreibtisch saß, setzte sie sich zu gerne mir gegenüber in den dort stehenden Sessel. Hier rekelte sie sich in die Poster, rutschte mit dem Unterleib weiter vor, wodurch sich der Stoff des breiteren Gürtels, von alleine nach oben schob. Überhaupt trug sie gerade am Anfang nur noch Sachen, die ihr erlaubten, sich mir schnell zu zeigen. Im Sessel saß sie zu gerne mit der aktuellen Tageszeitung, die sie aufschlug und sich in der Art vor ihren Körper hielt, dass ich weder Kopf noch Oberkörper sah, dafür spreizte sie ihre Beine langsam auseinander. Unterwäsche trug sie nicht mehr, fing meinen Blick mit ihrer Nacktheit um meine Qualen von Neuem beginnen zu lassen. Auch wenn ich mich auf etwas anderes konzentrierte, blieb es nicht aus. Besonders schlimm war es, dass ich die Tür zum Bad auflassen musste. Beim Duschen war für mich noch verständlich, aber wenn ich auf dem Klo saß, empfand ich es als sehr unangenehm. Das war bis jetzt immer etwas gewesen, was ich für das ...