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Lisa, Fluch oder Segen
Datum: 29.03.2017, Kategorien: 1 auf 1,
noch zu verschärfen, sagte Lisa lauter, als im Zoo, vor einigen Tagen: "Onkel Ingo, das war ja fantastisch mit dir. Schon gut, wenn du vorher was Süßes getrunken hast!" Dabei leckte sich Lisa auffällig langsam über die Lippen und grinste die anderen Herren im Kaffee an. Der Erfolg der ganzen Sache war, dass ich sicher im Gesicht an Farbe zunahm und einige der Herren nicht mehr aufstehen konnten. Blicke erreichten mich, die Neid ausdrückten. Trotzdem fühle ich mich nicht wohl bei der Sache. Ganz im Gegenteil. Ich empfand es als peinlich. Aber was sollte ich machen. Lisa etwas vorzuhalten, war sinnlos. Sie würde mit den Schultern zucken und sich ihren Teil denken, was immer das auch war. Wieder Zuhause angekommen packte ich unserer gekauften Sachen aus und sortierte sie ein, während Lisa sich umzog. Als sie zurückkam, sah sie aus wie immer. Nur ihr Shirt hatte sie vorne zusammengeknotet, was den Effekt hatte, dass ein großer Teil ihres Bauchs zu sehen war. Außerdem trug sie dieses Mal keine Sportschuhe, sondern halbhohe Pumps, die ihre ohnehin langen Beine noch länger erscheinen ließ. Ihr Blick folgte meinem und sie sah, wohin ich gerade schaute. "Ah ha, Onkel Ingo mag solche Schuhe. Gut zu wissen. Das heißt aber nicht, dass ich sie jetzt immer für ihn tragen werde. Ich denke, wir werden sie für besondere Anlässe aufheben!" Damit verschwand sie, und als sie zurückkam, hatte sie auf ihre sportlichen Treter gewechselt. Kapitel 10 Wie angekündigt kümmerte sie sich an diesem Tag ... um das Essen. Ich saß währenddessen auf meinem Stuhl und sah ihr dabei zu. Sie schnappte sich die Tüte mit dem Gemüse und begann dieses kleine zu schneiden. Zum Schluss kamen die Zucchini dran. Sie ließ sie in die Spüle fallen und begann sie sorgfältig abzuwaschen. Dabei ging sie sehr vorsichtig damit um, ließ sie immer wieder zwischen den Fingern hin und her gleiten. Bei einer besonders Schönen hielt sie sich länger auf, drehte sich damit zu mir um und kam zum Tisch herüber. "Wie findest du sie? Ich finde, sie hat was. Eigentlich zu schade für das Essen. Wenn sie nicht grün wäre, hätte sie die Größe und das Aussehen von deinem Schwanz. Was meinst du, würde sie bei mir passen?" Es überraschte mich nicht, dass sie das fragte, überhaupt verblüffte mich inzwischen nichts mehr bei ihr. "Ist größer als dein Dildo, aber warum nicht?" "Hmmm, sollte ich ausprobieren. Das Ding macht mich einfach an!" Lisa stellte sich neben mich und setzte sich auf den Tisch, hob ihr linkes Bein an und über meinen Kopf. Es ging alles schnell, zu schnell, als ich etwas dagegen sagen konnte. Nur wenige Sekunden später saß sie vor mir auf dem Tisch, legte ihre Füße auf meine Schulter und ließ ihre Beine auseinanderfallen. So dicht hatte ich sie noch nie vor mir gesehen. Sofort starrte ich ihr zwischen die Beine und erkundete erneut ihr Geschlecht mit den Augen. "Nimm!", sagte Lisa und hielt mir mit einer Hand die Zucchini entgegen. Aus dem Augenwinkel sah ich sie, nahm sie, ohne meinen Blick abzuwenden, ...