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Nachtzug nach München Teil 01
Datum: 28.03.2017, Kategorien: Erotische Verbindungen,
Es war wieder einmal soweit. Mein Jagdtrieb war erwacht und ich war auf der Suche nach einem neuem Opfer. Ich stand in Hamburg auf dem Bahnhof und wartete auf den Nachtzug von Hamburg nach München. Vielleicht würde sich ja dieses Mal eine Chance für mich ergeben. Die letzten beiden Fahrten verliefen leider ohne Erfolg. Einmal war der Zug zu voll um gefahrlos meine Triebe befriedigen zu können. Beim zweiten Mal fand ich einfach kein geeignetes Opfer für mich. Alle Frauen, die den Zug zwischen Hamburg und München bestiegen waren in Begleitung gewesen und so musste ich unverrichteter Dinge wieder zurück fahren. Diesmal hatte ich hoffentlich mehr Glück. Ich hatte einen Tag gewählt, an dem normalerweise nicht so viel los sein sollte. Und während ich am Bahnsteig wartete, schien sich meine Hoffnung zu erfüllen. Ich war zwar sehr früh angekommen, um mich in Ruhe nach einem geeigneten Opfer umsehen zu können. Aber bislang war ich der einzige Fahrgast auf dem Bahnsteig. Während ich so wartete, schweiften meine Gedanken zurück zu der letzten Vergewaltigung. Damals hatte ich am Flughafen Frankfurt auf ein passendes Opfer gewartet. Es war eine junge Japanerin, die für einen Campingtrip nach Deutschland gekommen war. München, Hamburg und natürlich Heidelberg. Heidelberg war ihre erste Station gewesen (vielleicht auch ihre letzte). Ich war ihr unauffällig im Zug von Frankfurt nach Heidelberg gefolgt, blieb ihr auf den Fersen, als sie das Schloss und die Altstadt besichtigte. Und als sie ... schließlich versuchte, auf dem Campingplatz einen Platz für die Nacht zu finden, dort aber wegen Überfüllung abgewiesen wurde, machte mein Herz einen Satz, als ich den Campingplatzwärter sagen hörte, sie solle es doch in dem kleinen Wäldchen auf der Anhöhe versuchen, dort könne man auch "wild" zelten, ohne gleich Ärger zu bekommen. Ich folgte ihr auf dem Weg nach oben, immer in genügendem Abstand, um nicht von ihr bemerkt zu werden. Ich beobachtete sie, als sie ihr Zelt aufbaute, sah ihr zu, wie sie zu Abend as, sah zu, wie sie sich in die Büsche schlug um zu pinkeln. Nachdem sie den Sonnenuntergang genossen hatte, ging sie zurück ins Zelt und zog den Reißverschluss zu. Ich erkundete noch einmal die Gegend, um sicher zu gehen, dass kein anderer Camper in der Nähe war. Dann zog ich mir eine Motorradmaske übers Gesicht, klappte mein Messer auf und näherte mich leise ihrem Zelt. Drinnen brannte noch Licht und ich konnte die Umrisse ihres Körpers sehen. Bei dem Gedanken an das, was nun folgen sollte, wurde mein Schwanz in meiner Jeans hart. Ich trat vorsichtig ans Zelt heran. Dann riss ich den Eingang auf und drang in ihr Zelt ein. Sie lag auf ihrer Luftmatratze und ich sah in ihre angstgeweiteten Augen, als ich ihr eine Hand auf den Mund presste und ihr mit der anderen Hand die Spitze meines Messers an die Kehle hielt. Während ich auf dem Bahnsteig stand und wartete, erinnerte ich mich weiter. Erinnerte mich, wie ich sie mit Klebeband geknebelt und ihr die Hände mit einer festen ...