1. Als nackter Putz-Diener verliehen


    Datum: 28.03.2017, Kategorien: Fetisch, Reif,

    zum Auto. Silvia stand bereits in der Haustüre und hatte per Fernbedienung den Kofferraum ihres Autos geöffnet. Ich beugte mich in den Kofferraum und legte ihre Einkäufe in einen Korb, der sich auch im Kofferraum befand. Plötzlich fühlte ich eine Hand auf meinem Hintern. „Was für ein geiler Arsch“, hauchte Jutta mit geiler Stimme. Ein Finger glitt zwischen meine Pobacken und ich fühlte Juttas heißen Atem auf meiner Haut. „Bitte nicht hier“, bat ich sie. „Ja, du hast recht“, gab sie lüstern zurück. Ich richtete mich auf, stellte den Korb neben das Auto und schloss den Kofferraum. Jutta ging vor mir ins Haus zurück. „Deine Pobacken sind aber auch hammergeil“, sagte ich zu, als sie vor mir ging und lüstern ihren Pobacken auf- und abwippen ließ. Sie blieb stehen und beugte sich nach vorne. „Gefällt dir das?“, fragte sie. „Ja“, antwortete ich und stellte den Korb ab und fuhr mit einem Mittelfinger zwischen ihren Pobacken durch und drückte das Bändchen des Strings, das zwischen ihren Beinen das vordere winzige Dreieck mit dem noch kleineren hinteren Dreieck verband zwischen ihre blanken feuchten Schamlippen. Mein Finger suchte den Weg zwischen ihren herrlich erregten Schamlippen, die, ich muss es noch einmal sagen, so wunderbar glatt waren, in ihre Liebeshöhle. „Erst die Arbeit“, sagte sie, richtete sich wieder auf, drückte das Bändchen noch tiefer in ihre Spalte und ging weiter. „Hast recht“, pflichtete ich ihr bei und folgte ihr in die Küche. In der Küche zeigte Jutta mir, wo ...
    ich die Sachen hinzustellen hatte. Sie nutzte dabei jede Gelegenheit, mir ihre Brüste ins Kreuz zu drücken. Deutlich waren immer ihre Nippel dabei zu spüren. Ihre Hand lag dabei auf meinem Hintern, ein Finger drückte sich immer zwischen meine Pobacke. Wenn ich auf sie zugehen musste, rieb sie ihre Hand fordernd über meinen Schwanz, der dies genoss und als Dank prall gefüllt vor ihr aufragte. „So jetzt noch die Sachen für den Kühlschrank“, sagte sie und drehte sich um. Jetzt war ich es, der mit einer Hand zwischen ihre Schenkel glitt und wieder verschwan ein Stückchen des Strings in ihrer Spalte. „Hmm, tut das gut“, war von Jutta zu hören. „Mehr gibt es nicht.“ „Schade, dann musst jetzt den Staubsauger anwerfen und im Wohnzimmer noch saugen. Der Staubsauger steht im Flur.“ Auf dem Weg ins Wohnzimmer nahm ich den Staubsauger mit und steckte das Kabel ein und begann zu saugen. Jutta folgt dicht hinter mir. Während ich im Wohnzimmer saugte, machte Jutta es sich im Schneidersitz auf dem Sofa bequem. Mit einer Hand liebkoste sie ihre Liebesperle, mit der anderen ihre geilen Nippel. Deutlich war zu hören, dass sie mehrmals dabei kam. „Du Robert, im Schrank links sind zwei Vib, ein großer und ein kleiner, bitte gib mir diese, auch das Gel das dabei liegt“, sagte Jutta mit verklärter geiler Stimme als sie sich wieder einem Orgasmus entgegen masturbiert hatte. Ich stellte den Staubsauger ab und ging zum Wohnzimmerschrank, nahm die Vibs, einer größer, der wie ein harter Schwanz aussah und ...
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