1. Monique und das Schokoeis


    Datum: 17.03.2017, Kategorien: Fetisch, Sex Humor, Tabu,

    eben bei den Franzosen so üblich ist. Ja, da überkam es Herrn Wichmann schon ein bisschen und großer Neid ergriff seinen Stolz. Er konnte die Situation nicht weiter ertragen und mochte auch nicht weiter hinnehmen, dass sich die Monique von diesen Halbstarken hat beschwatzen lassen und sich auch schon auf ein Date einließ. Aber das schien wohl ihr Kalkül zu sein . Erfahrungen sammeln, dass hatte sie ja bei ihrer Vorstellung selbst gesagt, Herr Wichmann befürchtete nun, dass es nun nicht nur bei kulturellen Erfahrungen blieb, sondernjetzt auch vor allem körperlicher Natur sein würden. Nein. Da war sich Herr Wichmann sicher, das konnte er nicht zulassen, er müsste da etwas unternehmen und dem jungen Ding zeigen, wer hier die Marschrichtung vorgibt. Jetzt einmal in seinem Leben wollte Herr Wichmann derjenige sein, der bestimmt, was gemacht wird. Die nächsten Tage und Wochen bestärkten ihn nur noch in seinem Vorhaben. Monique wurde Herrn Wichmann gegenüber zusehends arroganter und man konnte es ihr auf einmal überhaupt nicht mehr Recht machen. Sei es, dass sie dem Unterricht nicht mehr folgen konnte, oder dass ihr das Esen aus der Schulkantine nicht schmeckte. So kam also schließlich der Tag an dem Herr Wichmann sein Vorhaben in die Tat umsetzen konnte. Dabei ließ nichts an diesem Freitag diese Gelegenheit erwarten, denn Monique war schlicht nicht da an diesem Tag. Herr Wichmann frug noch in die Runde, ob denn jemand wisse, wo Monique sein, aber keine konnte, oder wollte ...
    antworten. Etwas erbost und schlecht gelaunt führte er den Unterricht weiter. Die ersten Prüfungen standen ja an, und wenn Monique sich nun einbildet, nicht am Unterricht teilzunehmenzu müssen, dann wird das natürlich Konsequenzen haben. Gegen 15 Uhr läutete es zum Unterrichtsende, die Schüler nahmen emsig ihre Sachen und verabschiedeten sich ins Wochenende. Herr Wichmann war gerade dabei seine Unterlagen in die Aktentasche zu packen, als er intuitiv aus dem Fenster blickte, und wen sah er da, genau, es war Monique! Sie stand da mitten auf dem Schulhof unter der großen Eiche und schleckte an einem Eis! Hatte sie denn an diesem Tag nichts besseres zu tun? „Was um Himmels Willen tut sie den nur da draußen?“ dachte sich Herr Wichmann. Er spürte es ganz fest, dies war der richtige Zeitpunkt für ein klärendes Gespräch, oder mehr noch, es war der richtige Zeitpunkt um Worten Taten folgen zu lassen! Herr Wichmann machte sich also auf nach unten auf den Schulfhof zum Glück war außer Monique weit und breit kein anderer zu sehen, er konnte schon aus der Ferne beobachten mit welch genießerischem Eifer sie da an dem Eis schleckte. Er kam auf sie zu und stellte sie natürlich erstmal zur Rede: „Meine liebe Monique, was gab es denn so wichtiges heute, nicht an meinen Unterricht teilnehmen zu müssen?“ „Aber Monsieur Wichmann… je suis désolé! isch kann das erklären, ich wollte mich verabreden…und wartete… ier“ „Verabreden? und einfach nicht zu meinen Unterricht kommen?! Nein Monique, so ist das nicht ...
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