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Das ewige Wunder der Liebe 01
Datum: 14.03.2017, Kategorien: Erotische Verbindungen,
sie entsprechend ihrer Idee beim Herausgehen in ihrer weichen, schüchternen, fast liebevollen Tonlage, die jegliche Aufdringlichkeit vermied „Verstanden hab ich ja leider überhaupt nichts. Das kapiert doch niemand, so, wie die das sagen. Mein Gott, ich hab damit noch nie etwas zu tun gehabt. Das sind für mich alles Böhmische Dörfer, auf jeden Fall ist es nichts für mich. Das ist was für einen Mann. Sie wissen ja scheinbar sehr gut, was die alles vor haben? Ich bewundere sie. Eben, solche Themen und Probleme sind nichts für eine schwache Frau, die von Tuten und Blasen keine Ahnung hat. Da bin ich zu unbedarft dazu ...!" lachte sie leise etwas kokett und lächelte ihn dabei sehr lieb an. Jochen fühlte sich jetzt, wo sie so in voller Lebensgröße mit ihren 157 cm plus hochhakige Sandaletten vor ihm stand, wie in Trance. Beinahe hätte er vor lauter Hinschauen und Gaffen gar nicht mehr gewusst, was sie eben gesagt hatte. Mit ein paar Sekunden Verzögerung antwortete er „Ja, ja ... schon etwas. Ich hab mir ein paar zusätzliche Unterlagen besorgt und weiß jetzt, was die wirklich wollen. Unbedarft, das sind s i e ganz bestimmt nicht. Ich glaub, sie haben nicht nur ein verdammt hübsches, sondern auch ein verdammt kluges Köpfchen ...!" kokettierte er breit grinsend mit hochrotem Kopf und sah ihr direkt in die Augen. Ihr Blick blieb standhaft; zuerst musste er ihn senken. Gleich wurde er aber wieder sachlich „Wissen sie, die Probleme, um die es da geht, sind sehr komplex und bestimmt ... nicht ganz einfach ... da muss man sich ein klein wenig vertiefen. Da ich Jurist bin, tue ich mich da vielleicht etwas leichter ...!" Elisabeths Gedanken hatten ihn richtig umfangen „Zu ihm könnte ich wirklich richtig aufsehen, so männlich wie er ist. Und erst seine tiefe Stimme ... brrrrr ... brrrrrr ... da jagen sich ja auf meinem Rücken die Schauer ... immer wieder. Das verflixte flaue Gefühl im Magen. Und wieso krieg ich denn fast keine Luft mehr? Komisch, ich schwitz doch sonst nicht, und mein Herz rast so. Mein Gott, ich bin richtig spitz auf ihn. Er könnte mich jetzt flach legen, und ich würde mich dafür noch bedanken." Unentwegt sahen sie sich bei dem Gespräch an. Beide schienen sichtlich etwas nervös zu sein, vor allem Elisabeth, als sie ihn so richtig süß fragte und treuherzig ansah „Könnten sie mir das nicht bitte, bitte einmal kurz ein klein wenig erklären, ich meine, anhand meiner Unterlagen zu Hause, vielleicht am Samstagnachmittag ...?" Jochen war über diese unvermittelte Bitte etwas überrascht, lachte und sagte sofort zu „Kein Problem, ich komme am Samstagnachmittag kurz zu ihnen, wenn nichts dazwischen kommt. Da schau ich mir mit ihnen die Situation einmal an. Ganz bestimmt kann ich ihnen da etwas erklären. Ich weiß aber nicht, wie es mit der Zeit aussieht. Richten sie auf jeden Fall mal alles her, was sie von der Stadt dazu bekommen haben, dann geht es recht schnell ...!" Natürlich wäre es auch gleich gegangen. Das kam ihm nur etwas zu überraschend. Da musste er ...