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Das ewige Wunder der Liebe 01
Datum: 14.03.2017, Kategorien: Erotische Verbindungen,
bestimmt nicht deine Liege, du süße Maus. Du bist wie Heroin, du süßes Luderchen ...!" Sehr genau hatte er gehört, dass sie hinter dem Vorhang stehen geblieben war und es extra so gesagt, dass sie es hören konnte. Da musste sich Elisabeth in der Küche jetzt erst einmal ein paar Minuten hinsetzen und tief durchschnaufen. Im Badezimmer machte sie sich am Körper und vor allem zwischen den Beinen frisch. So nass und so geil hatte sie sich noch nie an der ganzen Scham gefühlt und nach einem Mann gesehnt. Als sie sich das Höschen heruntergeschoben hatte, fuhr sie zuerst mit den Fingern in ihre Muschi, weil in ihrem Höschen tatsächlich ein großer nasser Fleck genau an der gefährlichen Stelle war. Sie spürte die Nässe zwischen ihren Lippen und erst recht im Muschiloch und musste grinsen „Das fühlt sich so an, als ob ich richtigehend auslaufen würde. Das hatte ich doch bisher noch nie. Scheißegal, soll er es doch sehen. Gleich schaut er sowieso nicht mehr auf meine Muschi, sondern in meine Augen und auf meine Titten. Jetzt werde ich ihm nämlich auf die Pelle rücken. Und dann will er hoffentlich da bald ganz rein und meine Lippen nicht nur mit den Augen daran herumbaggern." Schnell fuhr sie sich noch mit dem Waschlappen durch die Lippen und die Furche und besprühte sich dezent mit Deo und einem Hauch ihres Parfüms. Den intensiven Geruch ihrer Muschi meinte sie unbedingt damit etwas dämpfen zu müssen. Da gab es aber nichts mehr zu verringern. Die aus ihrer Muschi ausströmenden ... Lockstoffe waren eindeutig und nicht zu überdecken. Die Natur hatte sie eingerichtet, um den Mann unbewusst dort hin zu locken, wo er sich verströmen musste. Seinem Großhirn wurde damit schon seit der Primatenzeit die Fruchtbarkeit einer Muschi signalisiert. Nach Sekunden war alles nämlich wieder wie gehabt. Ihre Muschidrüsen sonderten Gleitmittel und diese Duftstoffe in rauen Mengen ab, wie tatsächlich noch nie zuvor. Ihr ganzer Unterleib sehnte sich nach einem männlichen Eindringling und wollte nur noch eines, dessen Samen empfangen, und ein Kind entstehen lassen. Elisabeth wusste, worauf dieses ganze, wahnsinnig spannende Spiel jetzt ziemlich rasch zu laufen konnte und musste. Eine Explosion, die sie beide wollten, lag ja förmlich in der Luft. Perfekt wollte sie darauf vorbereitet sein. Jochen sollte eine frische und betörend riechende Muschi vorfinden. Anschließend setzte sie sich kurz auf ihren Stuhl und musste nach ein paar Minuten wieder dringend am Rand der Terrasse bei den Blümchen etwas herumzupfen. Da war sie jetzt direkt vor ihm. Aus nächster Nähe, zum Greifen nahe, zeigte sie ihm ununterbrochen ihre so begehrenswerte, dralle Hinteransicht. Sehr genau wusste sie, dass die angespannten Arschbacken eines Frau, wenn sie also in der gebückten Haltung vor ihm mit leicht gespreizten Schenkeln stand, einer der wichtigsten Schlüsselreize für den männlichen Unterleib waren. Die Wirkung dieses Anblickes, möglichst natürlich ohne Höschen, hatte seine Wurzeln auch in der zitierten ...