1. Der Waldlauf


    Datum: 09.09.2016, Kategorien: BDSM,

    Penny, eigentlich Penelope aber alle nannten sie Penny, saß an ihrem Schreibtisch im Büro und schlürfte missmutig ihren Kaffee. So schön hatte sie sich alles vorgestellt und nun war es ganz anders gekommen. Sie hatte sich im Mittelpunkt einer Menschentraube gesehen, die ihr alle zu ihrem heutigen Ehrentag gratulierten. Aber ganz offenkundig hatten alle ihren Geburtstag vergessen. Wenigstens von Lore hatte sie erwartet, dass sie es nicht vergessen würde. Es musste ja nicht weiß was für ein ausgefallenes Geschenk sein, aber eine kleine Aufmerksamkeit ein nett vorgebrachter Glückwunsch, ein Küsschen, wenigstens ordentlich drücken. Sie seufzte, zupfte ihre Bluse zurecht. Sie ärgerte sich, dass ihr Rock schon wieder hoch rutschte. Hätte sie doch die wesentlich praktischeren Jeans und ein einfaches Tshirt anziehen können. Sie stellte die Kaffeetasse ab und schob den Gummi der ihre blonde Mähne zu einem Pony vereinigte strammer gegen den Kopf. Dieser ihr 25. Geburtstag würde ihr sicher in Erinnerung bleiben. Die nächsten Überlegungen kreisten um die entscheidende Frage ob sie Lore die Freundschaft kündigen sollte. Wie konnte sie nach all den Gesprächen in der letzten Zeit, natürlich hatte Penny immer wieder diskret ihren Geburtstag ins Spiel gebracht, oder hatte sie etwa gar für nach Büroschluss...? Auch das wäre ihr zu zutrauen. Das Klingeln des Telefons riss sie endlich aus ihren Überlegungen. Ein Kunde beanspruchte ihre ganze Aufmerksamkeit und verscheuchte so ihre trüben ...
    Gedanken. Und dann war der Tag vorüber. Der Abend war zwar etwas frisch, immerhin Mitte September, aber es regnete nicht und so stand dem täglichen Joggen nichts im Weg. Penny schlüpfte aus ihren Klamotten. Einen Augenblick war sie versucht, heute mal alles sausen zu lassen und sich einen Prosecco und einen Film zu genehmigen. Aber ganz automatisch nahm sie ihre Joggingsachen aus dem Kasten. Duschen würde sie nach dem Sport. Den Sport BH, der dafür sorgte, dass ihre hübschen Titten nicht unkontrolliert herum hüpften zog sie sich über den Kopf. Als sie ihre Brüste hinein schob und das Kleidungsstück zurecht rückte, konnte sie schon wieder grinsen. Einerseits war es die Vorfreude auf den Lauf, andrerseits die Tatsache, dass sie genau feststellen konnte dass ihre Brüste immer noch wuchsen und sie sich demnächst einen größeren BH würde zulegen müssen. Sie zog sich den roten Tanga, sie hatte ihn den ganzen Tag getragen, aus und warf ihn in den Wäschekorb. Bevor sie in ihren einfachen Baumwollslip stieg, setzte sie sich noch auf die Toilette und pinkelte. Sie wischte sich ab und zog den Slip an. Es störte sie nicht, dass man den Rand des Höschens durch die Jogginghose sehen konnte. Sie hatte ja auch versucht, den Slip völlig weg zu lassen. Allerdings war es bei einem Versuch geblieben, denn die Jogginghose so praktisch sie war, war hauchdünn und hatte sich beim Laufen unangenehm in ihre Muschi geschoben. Dabei kam sie sich, man konnte trotz Hose ihre Schamlippen gut erkennen, ziemlich ...
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