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Das ewige Wunder der Liebe 02
Datum: 13.03.2017, Kategorien: Erotische Verbindungen,
zufällig, weil es so heiß ist, das Höschen herunter. Das gefällt ihm vielleicht sogar so gut, dass er mich dort gleich küssen, an meiner Muschi schlabbern und mich auch untersuchen muss. Vielleicht hat die kleine Frau ja auch gar kein Höschen an und er will sie gleich ganz sanft auf den Schreibtisch drücken, ihre Muschi zärtlich verwöhnen, und ihr sein Kostbarstes schenken." Mit richtiger Begeisterung entwickelte jetzt Elisabeth immer weitere geile Situation. Er schlackerte nur noch mit den Ohren und wunderte sich, was hinter diesem hübschen und gescheiten Köpfchen für ein gewaltiges Bündel an Gefühlen und Sexualität steckte. Elisabeth fabulierte weiter „Es könnte ja doch auch sein, dass sich seine kleine Frau einmal zum Kuscheln auf ihren Liebsten setzt, wenn er im Sessel sitzt. Bestimmt möchte sie mit ihm schmusen, mit ihm etwas Gymnastik und schöne Reitübungen machen, mit ihrer Muschi seinen Schwanz zärtlich massieren bis er ihr seinen Samen wieder brav und freiwillig gibt. Weißt du, mein Liebster, da gibt es ja so tolle Möglichkeiten, meinem Liebsten auch mal im Stehen eine schöne Erfrischung zu geben, damit er gleich wieder ganz fleißig sein kann, wenn er sich in seiner kleinen Frau schön ausgespritzt hat. Das hab ich mir alles schon überlegt, mein Liebster. Du weißt, mein Liebster, deine kleine Frau ist eine Samenräuberin. Und es tut uns doch beiden immer so gut. Ich brauch das genau so, wie du mein Liebling. Deine Liebste ist nämlich oft eine richtige kleine ... Schmusekatze ... und manchmal auch eine kleine geile Schmusemuschi ...!" Jochen war nur unbeschreiblich fasziniert. Wäre sie noch nicht die Größte gewesen, jetzt war sie es für die nächsten 1000 Jahre. Er sollte wirklich diese traumhaften Räume bekommen. Das konnte er nicht fassen „Mein kleiner Liebling, du bist wirklich die wunderbarste Frau, die es auf der ganzen Welt geben kann. Und nur mir gehörst du jetzt, meine Prinzessin, mir ganz alleine, und für immer und ewig ...!" Immer wieder küssten sie sich und sagten sich Zärtlichkeiten. Elisabeth küsste immer wieder ihren und seinen Ring. Sie flüsterte „Wie viele Kinder soll dir denn deine kleine Frau schenken, mein Liebster? Jochen lächelte zärtlich „Mindestens drei, besser vier, ich liebe Kinder. Weißt du was, mein Liebling, wir nehmen sie einfach, so wie sie uns der Herrgott schenkt. Was meinst du? Und das Haus ist mehr als groß genug, oder mein Schatz ...?" Elisabeth lachte nur glücklich „Ich möchte auch mindestens vier, gleich nacheinander. Da musst du aber sehr fleißig sein mit deiner kleinen Frau, mein Liebster ...!" Leise fügte sie zärtlich lächelnd hinzu „Würde mein Liebster mal ganz vorsichtig nach unserem klitzekleinen Baby ganz tief in meinem Bauch sehen und seiner kleinen Elisabeth eine Spritze geben, mein Liebster? Ich möchte, dass du jetzt ganz glücklich bist ...!" Lächelnd sagte er leise „Zuerst muss ich aber meine Prinzessin ganz glücklich machen und mit ihrer Muschi schmusen. Darf ich das ...?" Sie lachte leise und ...