1. Nach der Schule am Baggersee, 7. Teil


    Datum: 09.03.2017, Kategorien: Erstes Mal, Gruppensex, Schwule Männer,

    auch vertragen können. Dachte er zumindest. Seine Spitze kam meinem Hintern schon gefährlich nahe, als sie schon an mein kleines Loch stieß. Ich hielt die Luft an, als ich die glitschige Knolle an meiner Rosette spürte. Thomas drückte sofort zu. Sein Prügel war von mir ja ganz fettig gemacht worden, so daß ich eigentlich gar keine Chance hatte, als meinen Jungfernfick über mich ergehen zu lassen. Ich presste kurz mit meiner Rosette, als seine fette Eichel an mein Loch anschlug. Thomas presste ebenfalls fest gegen. Er wollte mich jetzt unbedingt ficken, hatte er doch bei Stefan und mir gesehen, wie geil es werden konnte. Schon spürte ich, wie seine dicke Knolle mein kleines Loch doch erheblich aufblähte. Ich konnte kaum glauben was Thomas mit mir vorhatte. Bis vor kurzem konnte ich mir ja auch nicht vorstellen mal mit Klassenkameraden rumzugeilen. Doch jetzt gab es bald kein halten mehr. Thomas rastete vollkommen aus, als er nun seinen geschmierten Prügel durch mein enges jungfräuliches Loch drücken konnte. Ich dachte mir platzt die Birne, als die Eichel den Schließmuskel passierte. Mein Prügel war mir vor Schreck zusammengefallen. So schlimm war es aber gar nicht und wunderte mich doch ein wenig. Stefan kam mit meiner ja auch zurecht. Was mich doch aber ein wenig wunderte war das ich nicht den geringsten Schmerz verspürte. Doch um so besser dachte ich mir und entspannte mich vollständig. Thomas, der ja seinen enormen Prügel durch mein Loch wetzen lassen wollte, konnte es ...
    ebenfalls kaum glauben, dass mir sein Prügel anscheinend nichts ausmachte. Meine Rosette molk zwar kräftig an Thomas Prügel, ansonsten ging es mir aber überraschend gut. Wir gönnten uns beide eine kurze Pause, in der wir uns beide an die vollkommen neue Situation gewöhnen konnten. Ich hatte mir es doch ein wenig schlimmer vorgestellt, von Thomas Hengstkolben aufgespießt zu werden, allerdings steckte ja auch nur seine Eichel in meinem zarten, engen Loch. Es fehlten also noch knapp über 15 cm, die Thomas so bald wie möglich ebenfalls in meinen engen Hintern schieben wollte. Als wir uns beide ein wenig entspannten und gleichmäßiger atmeten, presste Thomas wieder gegen meinen Schließmuskel. Sofort schob er sich ein Stückchen vor, doch seine Eichel machte doch einige Probleme. Doch so schnell wollte Thomas nicht aufgeben und presste kräftig nach. Da seine Eichel ein wenig dicker ist als sein Schaft flutschte er nur so in mich hinein, als seine dicke Knolle durch meinen Schließmuskel gerutscht war. Wir hielten beide die Luft an, als er sich nun Zentimeter für Zentimeter vorschob. Ich spürte ganz genau, wie sein heißer Prügel in meinen Darm rutschte. Der Schaft pulsierte die ganze Zeit verdächtig, was ich an meiner zarten Darmwand spüren konnte. Ich dachte noch das gibt es doch gar nicht, dass dieser unglaubliche Prügel in meinen Knabenhintern passen konnte. Ich verspürte wirklich keinen Schmerz als er jetzt kräftig nachdrückte. Thomas dachte zwar daß mir sein Prügel eventuell ...
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