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Vaters Freuden Teil 01
Datum: 08.03.2017, Kategorien: Erotische Verbindungen,
Schweißfilm bedeckt und ihr Atem ging schwer. Ich beschloß, den Augenblick ihrer Schwäche zu nutzen, zog meinen Riemen aus ihrer Votze und verteilte ihre Säfte auf ihrer Rosette. Und ehe sie groß reagieren konnte steckte ich in ihrem Arsch. Sie war verdammt heiß und weich. Ich hatte das Gefühl mein Schwanz steckte in frisch gekochtem Pudding. Genüßlich bewegte ich mich in ihrem Darm vor und zurück. Es war ein geiler Anblick für mich. Ihre weit gespreizten Beine - insgeheim bewunderte ich ihre Körperbeherrschung -, ihre klaffende Schamlippen und mein Schwanz, der sich quälend langsam in ihrer Rosette bewegte. Ich genoß es unheimlich diesen dehnbaren, heißen Arsch zu nehmen. Deshalb hatte ich auch keinen Grund das Tempo zu erhöhen. Trotzdem dauerte es nicht lange und sie fing wieder an heftiger zu atmen. Und dann dachte ich sie dreht durch. Sie kam urplötzlich mit dem Oberkörper hoch, sah mich mit glasigen Augen an und schlug ihre Zähne in meine Schulter. Dazu stöhnte sie, als würde sie jemand unermeßlichen Schmerzen aussetzen. Mein Unterleib wurde von Unmengen einer heißen Flüssigkeit überschwemmt. Sie kam. Sie kam ganz einfach. Aber wie sie kam hatte ich noch bei keiner Frau erlebt. Sie hatte einfach keine Kontrolle mehr über sich. Dann klammerte sie sich fest an mich und ich spürte ihren heißen Atem an meinem Hals. Sie schlang ihre Beine um mich und massierte meinen Schwanz mit ihren Analmuskeln. Ich dachte ich ... spinne und merkte, wie mir der Saft hochstieg. Ich wollte gerade wieder anfangen in ihren Hintern zu stoßen, da meinte sie nur sie wolle mich einen Moment in ihrem Arsch spüren und würde mir dann den Saft aus den Eiern saugen. Nichts besser als das, dachte ich mir und ließ sie gewähren. Einen kurzen Moment später schob sie mich weg, rutschte von der Tischplatte und stülpte ihre Lippen über meinen Kolben. Sie lutschte und saugte an meinem Schwanz, daß ich dachte sie reißt ihn mir ab. Die Frau war einfach die Schärfe. Binnen kürzester Zeit kochte mir der Saft in den Eiern und stieg unaufhaltsam in Richtung Schwanzspitze. Und dann ging ich ab. Ich schoß ihr meinen heißen Saft in den Hals. Ich habe keine Ahnung, wo ich die Mengen hernahm, die ich in sie pumpte. aber so hatte ich noch nie gespritzt. Ich hatte das Gefühl, sie saugt mir das Mark aus den Knochen, wenn ich meinen Schwanz nicht bald aus ihrem Lutschmaul ziehe. Und sie schluckte nur, schluckte alles, was ich ihr zu geben hatte. Als es vorbei war, fand ich mich auf Knien vor dem Schreibtisch, meinen Riemen tief in ihrem Hals versenkt. Wir mußten beide zusammengeklappt sein. Sie leckte meinen Schwanz und Unterleib trocken, erhob sich und rückte ihren Arztkittel zurecht. Ich brachte mich ebenfalls wieder in Ordnung und wandte mich zum Gehen. Mit einem Grinsen stellte sie mir in Aussicht, daß wir uns noch des öfteren über die Entwicklung meiner Kinder unterhalten sollten.