1. Vaters Freuden Teil 01


    Datum: 08.03.2017, Kategorien: Erotische Verbindungen,

    Büroartikeln. Dort nahm ich eine mittelgroße Papierschere aus einem der Regale und hockte mich vor die unteren Auslagen. Ich bedeutete ihr die Beine etwas zu spreizen und schnitt dann ihre Frenchies im Schritt durch. Hilflos wütend funkelte sie mich an. "Schchch, da ist ein Typ, der hat das bemerkt. Laß ihn mal was sehen und hock dich breitbeinig hin." Zögernd hockte sie sich hin während ich mich wieder erhob und einen Schritt zur Seite trat. Der Typ bekam Stielaugen und auch ich mußte tief Luft holen. Obwohl die Fetzen ihres Höschens davor hingen, war erkennbar, daß sie total glattrasiert war. Ich hockte mich wieder hin, denn mir war aufgefallen, daß dort noch mehr war als nur die kahle Votze und die Reste ihres Slips. Da lugte ein Faden heraus. Ein Tampon? Nein, Tamponfäden sind dünner und haben keinen Ring am Ende. Ungeniert schob ich den Slip beiseite und da erkannte ich es. Es war das Rückholband von Liebeskugeln. Liebeskugeln??? Das wurde ja immer besser. Sie mußte klatschnass sein. Ich fühlte zwischen ihren Schamlippen und tatsächlich war sie tropfnass. Aber ich fühlte noch was. Zwei Ringe. Sie war links und rechts gepierct. Ich massierte sie noch ein wenig und bemerkte, daß sie ihre Augen geschlossen hatte und leise stöhnte. Ich zog meine Finger heraus und leckte sie ab. Das holte sie wieder in die Realität zurück. "Komm weiter." Wir schlenderten weiter, wobei die durchtrennten Enden ihres Slips unter dem Hemd hervorschauten, so daß jeder ahnen konnte was mit ihr los ...
    ist. Als wir in der Kurzwarenabteilung ankamen, nahm ich erneut eine Schere. Diesmal eine große Schneiderschere und ließ sie das Hemd über die Taille heben. Glücklicherweise sah uns diesmal niemand, und ich schnitt den Slip links und rechts durch. Die Stoffreste fielen zu Boden und sie ließ das Hemd wieder runter. Hart faßte ich ihr in den Schritt und drängte ihr einen leidenschaftlichen Kuß auf, den sie, zuerst zögernd, erwiderte. Ich ließ sie los und wir steuerten die Damenoberbekleidung an. Den Slip ließen wir liegen, sollte doch der eine oder andere rätseln welche Frau jetzt unten ohne herumlief. In der DOB nahmen uns wir wahllos mehrere Blusen, Röcke, Kleider und kurze Jacken und gingen zu den Umkleidekabinen. Ich bemerkte, daß einige der Herren, die sie vorher angeschärft hatte uns, unauffällig gefolgt waren. >Na, das wird spaßig "Du hast Nerven", sagte sie erbost. " Ich bin total aufgegeilt, meine Votze ist klatschnass, ich kann die Kugeln nur mit Mühe drinbehalten und soll hier Modenschau für Dich und die anderen geilen Typen machen. Hast Du eine Vollklatsche? Weißt Du was ich jetzt bräuchte?" "Klar weiß ich das. Das erledigen wir nachher im Parkhaus, aber erstmal spielen wir noch ein wenig. Und jetzt ab ins Körbchen." Brav ging sie in die Kabine, zog sich aus und führte ein Stück nach dem andern vor. Es war total verschärft. Die Blusen waren nahezu transparent, die Kleider knapp und dekolletiert und die Jacken machte sie nicht zu. Und die Röcke waren kurz oder hoch ...
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