1. hütet ein Geheimnis ( SANDRAS BABY ) 9


    Datum: 05.03.2017, Kategorien: Anal, Reif, Voyeurismus / Exhibitionismus,

    fordernd in seiner Hose. Kurz blitzte der Gedanke auf, sie einfach hart in den Arsch zu ficken, aber er besann sich auf seinen Auftrag. Er umrundete sie, fast hatte er sie berührt und er mahnte sich zur Vorsicht. Zwar konnte er sie schnell töten, aber er wusste, dass jeder Kampf ein Risiko barg. Er schaltete das Babyphone aus und hörte das schneller werdende Stöhnen Lidias. Er hatte nicht mehr viel Zeit. Schnell fand er Johanna und nahm sie auf den Arm. Er zog die Tür zum Arbeitszimmer wieder in den ursprünglichen Zustand und verschwand dann mit dem Kind, so lautlos, wie er gekommen war. Auf der Treppe wurde er schneller und wunderte sich noch immer, dass es so einfach gewesen war. Dennis wurde zum zweiten Mal hart und begann, weiter zu stoßen. Sandra antwortete mit einem zufriedenen Seufzen und kurze Zeit darauf erlaubte sie sich, auch ein zweites, ein letztes Mal, an Alexander zu denken. Sie waren mittendrin, als Sandras Telefon klingelte. Sie sprang auf und sah Dennis Nummer im Display. Sie keuchte noch immer und ihr schlechtes Gewissen meldete sich. Sie wollte keinesfalls riskieren, dass Lidia ihre Erregung hörte, aber ihre Sorge war unbegründet und würde sogleich von einer viel größeren ersetzt werden. Dennis Enttäuschung hätte nicht schlimmer sein können, darüber, dass diese leidenschaftliche Nacht so jäh unterbrochen wurde. „Sandra, Sandra!&#034, Lidia war in Panik und Sandra hörte es sofort, „Johanna ist weg. Einfach weg. Wie vom Erdboden verschluckt. Hilfe! Was soll ...
    ich denn bloß tun?&#034 Sandra erklärte Dennis den Sachverhalt und stellte das Telefon auf laut. „Wie konnte das passieren, Lidia? Wo warst du denn?&#034, fragte Sandra „Ich lag in der Badewanne und hatte das Babyphone dabei. Sie hat geschlafen. Als ich nach ihr schaute, da war sie nicht mehr da.&#034 Dennis schaltete sich ins Gespräch ein: „Lidia, du machst jetzt gar nichts. Du bleibst, wo du bist und guckst nach irgendwelchen Spuren. Wenn du irgendwelche neuen Informationen hast, dann rufe an. Wir werden jetzt die Polizei verständigen. Wenn die Polizei kommen sollte, dann öffne ihnen. Keine Angst.&#034 „Gut.&#034 „Lidia, noch etwas sehr Wichtiges. Der Mann in Hamburg war es nicht. Vergiss ihn und sprich nicht über ihn, auch nicht mit der Polizei. Ich und Sandra waren in Hamburg, um den Hafen zu besichtigen. Ein Ausflug, ok? Verstehst du?&#034 „Ja.&#034 „Bleibe ruhig! Okay?&#034. „Ja.&#034, hörten sie noch von ihr, bevor Dennis das Gespräch eilig wegdrückte. „Sandra, wo bewahrst du meine Schlüssel auf, die von früher?&#034 „In einer alten Jacke in meinem Kleiderschrank. Meinst du, Felix hat sie gefunden?&#034 „Ich bin mir sicher, dass es so ist. Ruf ihn an!&#034 Sie wählte Felix' Nummer, wieder einmal huschten ihre zittrigen unsicher über das Display. „Hallo Sandra&#034, begrüßte er sie, „schön, dass du anrufst. Hast du Sehnsucht nach mir?&#034 „Felix! Wo ist Johanna?&#034 „Sie ist in Sicherheit, bei mir. Komm nach Berlin. Bist du mit dem Auto dort?&#034 „Ja. Dennis ist bei ...
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