1. Eine Pflanze mit Pfiff


    Datum: 19.02.2017, Kategorien: Sonstige,

    der Rest aus mir heraus lief, drückte sie mich ein wenig weg und lutschte mir auch noch diesen heraus, was ich an dem bekannten Ziehen merkte. Dann versagten mir meine Muskeln und ich fiel zur Seite weg neben Nadja. Hatte ich durch diese Aktion den Kontakt mit ihr verloren, stellte sie diesen wieder her, indem sie sich mit ihrem Kopf sofort an meine Seite legte und meinen langsam weicher werdenden Schwanz wieder in dem Mund nahm. Jetzt nuckelte sie nur noch ganz sanft daran, denn sie wusste genau, wie empfindlich er jetzt war. So hielt sie in noch eine ganze Weile in ihrer heißen Nässe gefangen und ließ mich langsam wieder in diese Welt kommen. "Danke!", sagte ich nur leise und schloss noch einmal für eine kleine Weile meine Augen. Sie entließ mich kurz aus ihrem Mund und meinte nur: "Nichts zu danken. Es war mir eine Freude, wenn du willst, kannst du das bei Gelegenheit wiederholen." Mit diesen Aussichten in meinem Kopf stülpte sie noch einmal ihre Lippen über meinen Schwanz und hörte erst damit auf, als ich sie vorsichtig wegschob. "Wow", sagte sie und sah mich von unten herauf an. "Hattest ja eine ganz schöne Ladung drin. Ist aber nicht schwer zu schlucken, wenn man das direkt in den Hals bekommt. Läuft dann wie von selber herunter. Ist schon fast schade, dass dein Schwanz so dick ist, bekomme ich einfach nicht weiter rein. Aber wir werden es üben. Wenn du vorsichtig bis, könnten wir es vielleicht schaffen, aber nur wenn du das willst?" Was für eine Frage. Diese alleine zu ...
    stellen war schon seltsam. Als wenn sich ein Mann nicht gerne für diese Übungen zur Verfügung stellte. Damit war alles gesagt und ich zog ich wieder an, während Nadja sich in das Wohnzimmer zurückzog. Als ich nachkam, saß sie wieder auf dem Sofa, hatte den Fernseher angemacht und sah eine der Sendungen, die ich von alleine niemals angesehen hätte. Wieder eine der Sendungen, wo es um einen Wettkampf zwischen mehreren Menschen gab, die anscheinend sonst nichts zu tun hatten. Einfach lächerlich zumal man nicht wusste, ob alles oder zumindest die wichtigsten Elemente daraus aus einem Drehbuch stammten. So dämlich konnte man doch eigentlich nicht sein. Wir sahen uns die Sendung bis zum Ende an, da Nadja es anscheinend gut fand, auch wenn ihre Kommentare dazu eher in das Gegenteil gerichtet waren. Zum Schluss fragte ich sie, warum sie es eigentlich sah, wenn es sie nur aufregte. Sie zuckte mit der Schulter und meinte nur, dass diese Sendungen zwar alle gefakt waren, aber es sicher solche Menschen wirklich gäbe. Sie würde da zwei Menschen kennen, die so naiv wären, dass wenn man ihnen heute sagen würde, das morgen Streichhölzer knapp werden würde, dann würden sie nicht auf die Idee kommen, dass es Feuerzeuge gab. Ich fand, dass Nadja ein wenig gemein war, aber sie meinte nur dazu, dass dies das reale Leben wäre, was das Fernsehen nur vorwegnahm. Damit hatte sie wahrscheinlich recht. So verging der Abend ohne besondere Vorkommnisse. Einen neuen Termin machten wir nicht, da die Blume ...
«12...484950...64»