1. Eine Pflanze mit Pfiff


    Datum: 19.02.2017, Kategorien: Sonstige,

    hatte. Er wippte leicht auf und ab, wenn ich meine Stellung veränderte. Als ich mich das erste Mal ganz um meine eigene Achse gedreht hatte, schnalzte Nadja einmal mit ihrer Zunge. "Wirklich nicht schlecht, was ich da sehe. Der Po knackig, kaum Fett. Doch ich muss mir deinen Schwanz noch genauer ansehen. Bitte stelle dich seitlich hin, ich möchte dich noch einmal aus dem Profil sehen." Wie von Nadja gewünscht stellte ich mich seitlich zu ihr hin und verhielt mich still. "Länge stimmt, würde passen. Bitte noch einmal von vorne." Also stellte ich mich wieder frontal hin. "Ja, Dicke beachtlich. Aber du bist zu weit weg. Komm doch bitte etwas näher." Es war nur ein Schritt zu Ihr hin und den tat ich jetzt. Wippen stand mein Schwanz jetzt nur noch einen halben Meter vor ihr und sie betrachtete ihn genau, kam sogar mit ihrem Kopf noch etwa näher heran. "Beine ein wenig mehr auseinander!", hörte ich ihren nächsten Wunsch. Ich tat es, wobei ich es schon fast genoss. Ihr Blick hatte etwas an sich, was ihr Interesse widerspiegelte. "Guuuuut, dicke Eier, genauso wie ich es mag. Wenn ich schon eine Ladung in mein Loch bekomme, dann doch bitte ordentlich." Bei diesem Satz wurde mir auf einmal noch wärmer als mir schon war. "Also ich finde, wir sollten es einmal versuchen. Du willst es, ich will es und der Brand in meinem Bauch will gelöscht werden. Ich glaube die Hitze in mir kann nur durch dich bekämpft werden!" So einfach drückt sie es jetzt aus, als wenn es das natürlichste der Welt ...
    war und wenn ich ehrlich zu mir selber war, sah ich inzwischen auch nichts, was uns davon abhalten sollte. Es war doch natürlich, wenn sich zwei Wesen vereinten wenn beide es wollten. Alles konnte so einfach sein. Es war schon fast logisch. Sie wollte, ich wollte auch, also warum nicht. Während sich Nadja darauf vorbereitete und mit ihrem Hintern auf die Kante rutschte und mir damit ihren Schoß entgegen schob, ging ich zwischen ihren Beinen in die Knie. Doch dieses Mal wollte ich nicht von ihr kosten, obwohl ich es zuerst vorhatte, doch als ich mich herunter beugen wollte, griff mir Nadja an den Kopf und schüttelte ihren. "Wir sind beide schon so heiß genug, ich will etwas anderes und du auch. Aber bitte mach langsam, ich will es sehen und genau spüren, wie du in mich kommst!" Mir klopfte mein Herz bis zum Hals und ich war mir sicher, dass es ihr auch nicht anders erging. Also rückte ich noch etwas weiter an sie heran. "Moment!", sagte Nadja auf einmal, "ich kann nichts sehen!" Ich erhob mich noch einmal, obwohl ich diese Verzögerung lästig empfand. Aber da mir sicher nichts davon laufen würde, machte dies auch nichts mehr aus. Ich ging hinter den Sessel, und während Nadja jetzt ihre Beine vom Boden abhob, schob ich den Sessel so in die Lichtstrahlen, dass der mittlere Spot genau Nadjas Scham traf. Dann umrundete ich den Sessel und kniete schon wenig später wieder so vor ihr, wie zuvor. Mit einem hatte sie recht gehabt. So konnte man wesentlich mehr sehen. Ihre Scheide war ...
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