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Eine Pflanze mit Pfiff
Datum: 19.02.2017, Kategorien: Sonstige,
ich sah. Ich brauchte nicht einmal etwas dazu erfinden, den ich konnte keinen Makel erkennen. Mehrmals forderte mich Nadja dazu auf auch einmal etwas Negatives zu sagen, aber ich konnte es einfach nicht, denn ich sah keinen. "So du überaus liebenswerter Kerl, jetzt hast du dich lange genug davor gedrückt mir zu sagen, was dich am meisten an mir interessiert. Ich kann doch sehen, wohin du immer wieder schaust. Du hast mich dort schon geküsst, also kannst du mir ja jetzt sagen, wie es war." Es kam bei mir wie aus der Pistole geschossen. "Ich liebe deinen Geschmack und kann es nicht erwarten dich noch einmal trinken zu dürfen. Deine Scheide ist so zart und weich, dass ich jeden Tag, jede Stunde daran denken muss, und habe nach dem letzten Mal keinen Schlaf gefunden, als ich dich schmecken durfte. Es ist berauschend für mich, dich mit dem Mund zu reizen, deine Erregung zu spüren, dich zum Höhepunkt zu bringen. Ich würde es am liebsten den ganzen Tag tun, mich an dich fesseln lassen und dich die ganze Zeit ausschlecken." Nadja blieb stillstehen, als ich dieses sagte, schien aber nicht überrascht zu sein. "Wie? Du träumst davon mich zu beglücken, nur davon? Würdest dich nicht auch gerne mit mir vereinigen, deinen Schwanz in mich stoßen und deinen Saft in mich spritzen?" Ich sah jetzt Nadja erstaunt an, denn wenn ich ehrlich war, hatte ich im Moment gar nicht daran gedacht. Ich hatte mich so in diese Wunschvorstellung hinein gesteigert, dass dieses in den Hintergrund getreten war. ... Wahrheitsgemäß antwortete ich ihr: "Ich habe ehrlich gesagt gar nicht daran gedacht. Aber wenn du mich so fragst, ist es ein Wunsch, den ich schon lange mit mir herumtrage. Ich habe da schon so lange drüber nachgedacht, wie wir uns kennen, aber leider hat es niemals geklappt. Ich konnte es einfach nicht, in mir war eine Sperre, die mich davon abhielt und selbst jetzt kann ich es mir nicht vorstellen." Die Pflanze hatte wirklich eine seltsame Wirkung, das wurde mir erst jetzt klar. Man sagte, was man wirklich dachte, ohne dieses verhindern zu können. Die Worte kamen über die Lippen und man konnte sie nicht beeinflussen oder lenken. Es war die Wahrheit und nichts anderes. Wenn man dies nicht wollte, dann musste man schweigen, was aber auch nicht ging. Ein innerer Drang ließ einen immer wieder antworten oder Fragen stellen. Fragen, die man schon lange mit sich herumtrug, genauso lange wie die Antworten. Nadja sah mich seltsam an, war aber anscheinend mit meiner Antwort zufrieden. Sie begann sich wieder in dem Licht einmal um die eigene Achse zu drehen dann hörte sie aber damit auf und kam mit einem geschmeidigen Schritt auf mich zu. "So, jetzt du, ich will auch etwa davon haben!" Sie packte mich an einer Hand und zog ich aus dem Sessel, dann stand ich im Licht und Nadja saß im Sessel. "Drehen bitte!", kam von ihr, als wenn sie ein Regisseur war. Es fühlte sich auf der einen Seite seltsam an sich vor ihr im Licht zu drehen, besonders da mein Schwanz seine Spannung nicht verloren ...