1. Sommerfreuden


    Datum: 14.02.2017, Kategorien: Erotische Verbindungen,

    Wasserfall in eine kleine Grotte schwimmen. Sie wurde durch eine Öffnung in der künstlichen Felsdecke beleuchtet und bot nur drei, vier Menschen Platz. Zu dieser Uhrzeit war sie leer. Er lehnte sich an die Wand und betrachte den Wasserfall von innen. Kurz nach seinem Eintritt sah er einen Schatten im Wasser heranschwimmen. Er würde also die Grotte gleich wieder verlassen müssen. Der Schatten tauchte durch den Wasserfall und Jürgen Berg erwartete das Auftauchen und Prusten des Tauchers. Doch Niemand tauchte auf und der Schatten stoppte auch nicht ab. Vielmehr spürte er zu seiner Überraschung wie zwei Hände seine Oberschenkel berührten und zu seiner Hüfte weiter glitten. Noch grösser war seine Überraschung, als er spürte wie die Hände mit einem Ruck seine Badehose nach unten zogen und energisch nachsetzten, als die Hose nicht sofort nachgab. Eh er sich versah, hing ihm der Hosenbund auf den Oberschenkeln – und sein Glied schwamm frei im Wasser. Aber nur für wenige Sekunden. Dann spürte er, wie die tauchende Person sich an ihn heranzog und sein Glied in den Mund genommen wurde. Er spürte deutlich, wie eine Zunge über seine Eichel glitt und Lippen begannen, sein sich langsam versteifendes Glied zu massieren. Was passierte hier? Jürgen Berg war völlig überrascht und brauchte einige Momente, sich zu orientieren. Wer war da zu ihm getaucht und machte sich an ihm zu schaffen? Durch das sprudelnde Wasser sah er nur einen dunklen Haarschopf und weisse Flecken. Er schüttelte seine ...
    Benommenheit ab und griff die Person an die Schulter, um sie aus dem Wasser zu ziehen. Er spürte, wie sein Glied freigelassen wurde und prustend tauchte ein eindeutig weibliches Wesen auf. Dann schien alles gleichzeitig zu passieren. Eben sprach die Person zwischem den Prusten ein vertrautes „Nah, hab ich Dich“ aus, griff mit den Armen an seine Schulter, eben erkannte Jürgen Berg das attraktive Mädchen mit dem fröhlichem Lachen, da erstarte sie in ihrer Bewegung, liess ihn erschrocken los und lief knallrot an. „Oh Gott, oh Gott oh Gott.“ stotterte das Mädchen. „Oh nein, wie schrecklich.“ Es schüttelte sich am ganzen Körper. Erst recht, als Jürgen Beck nach unten griff und seine Badehose nach oben zog. „Das ist mir schrecklich, schrecklich peinlich. Oh Gott.“ Jürgen Beck spürte, dass es nun an ihm war, etwas zu sagen und wollte das Mädchen beruhigen. „Es ist doch nichts passiert.“ Und er lächelte sie an. „Und so schrecklich fand ich es nicht.“ Das schien das Mädchen nicht sehr zu beruhigen. „Ich..., oh mein Gott, ich hab sie verwechselt. Ich suche meinen Freund und hab nur die Badehose in den Wasserfall tauchen sehen.“ Ihr schien nun etwas noch viel schrecklicheres einzufallen. Sie wurde ganz blass. „Oh nein, was sage ich nur Klaus?“ Beschwichtigend sprach Jürgen zu ihr „dass Sie ihn lange nicht gefunden haben. Und von unserem“, er lächelte sie vorsichtig an, „kleinen Zusammenstoss braucht er ja nichts zu wissen.“ Doch ihre Panik schien unablässig anzusteigen. „Mein Gott, die ...
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