1. Die Studentinnen Teil 06


    Datum: 12.02.2017, Kategorien: Berühmtheiten,

    so viel wissen: du spielst Graf Friedrich von Wolbeck, meinen Vater. Mehr musst du nicht wissen. Du musst dich nur auf das Spiel einlassen. In Ordnung?“ Ich nickte. „Ich bin gespannt.“ „Gut, dann schicke ich Ellen nur eine kurze SMS, dass sie kommen kann.“ Kurz darauf klopfte es. Maria stand auf, ging zu Tür und ich tat es ihr nach. „Guten Tag, Frau Ryk. Bitte kommen Sie herein.“ „Danke.“ Wir setzten uns wieder an den Tisch. Ellen uns gegenüber. Die Begrüßung hatte mir deutlich gemacht, dass Ellen als Geschäftsfrau in dem Spiel vorgesehen war. Hierzu passte auch ihr konservatives Kostüm, das sie trug. „Danke für die Einladung,“ eröffnete Ellen sachlich das Gespräch. „Ich denke, wir sollten nicht mit Smalltalk viel Zeit verlieren sondern gleich in media res gehen. Ihre Schulden sind leider, wie wir festgestellt haben, sehr hoch. Da sie sie offensichtlich nicht zurückzahlen können, wollten Sie sich eine Alternative überlegen. Was wollen Sie anbieten?“ „Meinen Vater,“ antwortete Maria, ebenfalls ruhig und sachlich. Ellen warf mir einen prüfenden Blick zu. „Für was? Was kann ihr Vater?“ „Ficken.“ „Ficken?“ antwortete Ellen zweifelnd. „Das ist wahrlich nichts besonderes. Das kann jeder Mann.“ „Sicher,“ beeilte sich Maria zu sagen. „Aber mein Vater kann dies besonders gut.“ „Nun, das ist interessant. Sie wissen dies aus eigener Erfahrung?“ „Richtig. Mein Vater hat es sich nicht nehmen lassen, mir schon in frühester Jugend seinen Schwanz zwischen die Beine zu schieben. Und ...
    seither treiben wir es regelmäßig.“ Ich blickte erstaunt auf Maria. War das jetzt Realität oder Fantasie? Egal: auf jeden Fall sehr reizvoll und für später sicherlich gut zu gebrauchen. „Ich hoffe aber für Sie, dass Sie auch sonst hemmungslos herumvögeln, denn ansonsten hätten Sie ja keinen Vergleichsmaßstab. Wie auch immer. Sie sind die Tochter und wären eine der Begünstigten, wenn es zwischen uns zu einem Abschluss kommen würde. Daher werden Sie sicherlich verstehen, dass ich mich schon selbst von der Ware überzeugen muss.“ „Das versteht sich von selbst,“ entgegnete Maria. „Wie sehen Sie das?“ wandte sich Ellen nun zum ersten Mal direkt an mich. „Ich bin nicht nur darin geübt, meiner Tochter den wenigen Verstand aus dem Hirn zu vögeln sondern ficke alles, was attraktiv und nicht bei 3 auf den Bäumen ist. Beschwerden hatte ich da noch nie. Wie wäre es mit uns beiden?“ „Eigentlich dachte ich, dass dies klar sei: ich bin hier, um eine geschäftliche Vereinbarung zu erzielen. Wenn Sie als Stecher bei uns anfangen können, werde ich Sie sicherlich häufiger mal ausprobieren. Nur sollten Sie nicht so großspurig auftreten. Das weckt nur Erwartungen, die Sie am Ende nicht erfüllen können. Nun gut, legen Sie sich mal ins Bett und dann sehen wir weiter.“ Ich setzte mich aufs Bett, zog meine Schuhe aus und legte mich dann auf den Rücken. Derweil pries Maria meine Vorzüge an: „Wie Sie sehen, ein gut gebauter, attraktiver Mann in den besten Jahren. Er ist sportlich mit einer guten Kondition, ...
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