-
Durch List und Tücke zum Erfolg Teil 02
Datum: 10.02.2017, Kategorien: Erotische Verbindungen,
mich so zu nehmen und begann meinen Anus zu entjungfern. Es tat am Anfang so weh, dass mit die Tränen an den Wangen hinab liefen. Achim konnte dies jedoch nicht sehen und so stieß er immer weiter in mich hinein. Bis er dann endlich ganz in voller Länge in mir steckte. Erst als er dieses Ziel erreicht hatte, gönnte er mir etwas Zeit, Zeit in der sich mein Anus an seine Ausmaße gewöhnen konnte. Dadurch lockerte ich mich, nach und nach und meine Verkrampfung schwoll ab. Doch darauf hatte er scheinbar nur gewartet. Wieder begann mich Achim fest und hart zu nehmen. Mittlerweile konnte ich, selbst wenn ich es gewollt hätte, mich nicht mehr gegen ihn wehren. Ich ließ es einfach geschehen. Auch wenn mein Anus sich nun an ihn gewöhnt hatte, konnte ich meinen ersten Arschfick nicht wirklich genießen. Achim stieß solange in den Anus, bis er in mir kam. Als ich fühlte wie er meinen Darm mit seiner Soße vollpumpte, überraschte mich mein Körper jedoch. Ich bekam einen tollen Orgasmus, was ich bis wenige Sekunden vorher noch für absolut unmöglich gehalten hätte. Viel zu groß war immer noch der Schmerz, den er mir durch seine Brutalität bei der Entjungferung meines Hinterns zugefügt hatte. Trotzdem kam ich zu meiner eigener Verwunderung und das nicht einmal zu knapp. Als Achim fertig abgespritzt hatte, zog er seinen Schwanz aus meinem Anus und zog sich wieder an. Ich hingegen ließ mich auf mein Bett niedersinken. Zum einen musste ich das grade erlebte erst einmal verarbeiten und zum anderen ... hatte ich auch keine Kraft mehr in mir. Ich brauchte ein paar Minuten bis ich mich von dem grade zum ersten mal erlebten erholt hatte. Dann jedoch stand ich auf und wankte mit zitternden Beinen zu meinem Schreibtisch. Dort angekommen notierte ich Claudias Adresse auf einem Notizzettel und gab sie Achim. Ich wollte jetzt nur noch allein sein und brachte ich ihn dann auch direkt zur Tür. Grinsend meinte er zum Abschied noch voller Schadenfreude: „Selber Schuld das du jetzt was breitbeinig gehen musst. Aber du wolltest ja, dass ich dich richtig fertig mache und du noch lange etwas davon hast bzw. daran denkst!" Ich musste mir eingestehen, das er gar nicht so ganz Unrecht hatte mit dieser Feststellung. Er ging und ich schloss die Tür hinter ihm. Jetzt erst war mir aber so richtig bewusst geworden, dass er vollkommen recht gehabt hatte. Ich hatte genauso einen Fick gewollt. Ich wollte nach Strich und Faden durchgenommen werden und hatte somit genau das bekommen was ich haben wollte. Dazu sollte er auch mit dem anderen recht haben und ich am nächsten Morgen noch seinen Arschfick spüren können. Auf dem Weg zurück in mein Zimmer, fiel mir auf, dass ich wirklich breitbeiniger ging und mein Anus wie Feuer brannte. In meinem Zimmer warf ich mich aufs Bett und überdachte die Geschehnisse des ganzen Tages. So sehr mein Anus auch schmerzte, so sehr bereute ich mein Tun jedoch auch nicht. Immerhin hatte ich es geschafft, ohne dass einer von den beiden auch nur den Hauch einer Ahnung davon ...