1. Durch List und Tücke zum Erfolg Teil 02


    Datum: 10.02.2017, Kategorien: Erotische Verbindungen,

    Darm spritzte. Hierdurch ausgelöst kam sie ebenfalls auch noch einmal. Ich pumpte meine Sahne also in sie hinein, gab ihr einen festen Klaps auf den Arsch und zog mich, nachdem ich fertig abgespritzt hatte aus ihr hinaus. Carmen sank erschöpft auf dem Bett zusammen und wimmerte ein paar Minuten vor sich hin. In der Zeit hatte ich mich schon wieder angezogen und saß wartend wieder auf dem Stuhl. Carmen erhob sich, stand vom Bett auf und kam zum Schreibtisch rüber. Auf einen Notizzettel schrieb sie mir Claudias Adresse auf. Sie zog ihren Mini wieder hinunter und brachte mich zur Tür. Dabei ging sie vor mir her und ich sah deutlich dass sie breitbeinig gehen musste. „Ok bis dann einmal Achim!" verabschiedete sich Carmen und wollte die Tür schließen. „Selber Schuld, dass du jetzt etwas breitbeinig gehen musst. Du wolltest es ja das ich dich richtig fertig mache und du noch lange was davon hast bzw. daran denkst!" sagte ich noch grinsend zu ihr, drehte mich um und ging zu meinem Wagen. CARMEN Mit wirklich kräftigen Stößen liebte mich Achim und mir wurde bewusst, dass die Geilheit in ihm gesiegt hatte. Achim wollte mich nun auch aus tiefstem innerem Antrieb ficken. Ich genoss es mit geschlossenen Augen wie er immer wieder tief und hart in mich hinein stocherte. Er hatte es sich scheinbar fest vorgenommen mir meinen Verstand aus den Schädel zu ficken. Bei jedem Stoß wippten meine Titten im Takt seiner Stöße unter meinem Top wild auf und ab. Mit einer Hand griff ich mir eine und ...
    knetete sie durch. Meine Knospen waren voll erblüht und taten fast schon weh. Es war absolut geil mit Achim zu schlafen. Dabei fühlte ich ihn an jeder Stelle in mir und er füllte mich komplett aus. Dies animierte meine Möse schon wieder immer kräftiger die ersten Ausläufer meines nächsten Orgasmus durch meinen Körper schwappen zu lassen. Da sagte Achim auf einmal: „Na ist das so gut? Besorg ich ... bumse ich dich so gut durch?" Seine Worte trafen mich so unvorbereitet wie es irgend möglich war. Hatte doch bis jetzt ich alles in der Hand bzw. Gewalt über Achim gehabt. Doch als er jetzt diese Frage stellte, wurde mir klar, dass sich das Blatt scheinbar am wenden war. Die Situation entwickelte sich dahingehend, dass nicht mehr er etwas von mir wollte, sondern dass jetzt ich es war, die etwas von ihm wollte. Ich wollte einfach nur noch von ihm weiter geliebt werden. Ohne etwas dagegen tun zu können, öffnete sich meinen Mund und antwortete ihm: „Ja, ja du nimmst mich richtig gut ... genauso wie ich es brauche ... nehm mich weiter ... mach mich richtig fertig!" Das Gefühl nun die Kontrolle zu verlieren, war schon etwas komisch. Zum ersten war es natürlich irgendwie schrecklich aber zweitens machte es mich aber gleichzeitig auch wieder nur noch geiler, da ich nun nicht wusste was kommen würde. Es war wie gesagt eine absolut komische Situation für mich, in der ich mich nun auf einmal wiederfand. So sehr ich im Grunde eigentlich die Kontrolle wieder erlangen wollte, indem ich ihn kurz von ...
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