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Durch List und Tücke zum Erfolg Teil 02
Datum: 10.02.2017, Kategorien: Erotische Verbindungen,
nicht umsonst aufs Spiel setzen wollte. Scheinbar begann er nun langsam zu begreifen, denn leise fragte er mich „Was ... was willst du für ihre Adresse?" Nun hatte ich ihn genau da wo ich ihn haben wollte. Achim zappelte wie der Fisch im Köcher. Bildlich gesprochen schnappt ein Fisch in einer derartigen Situation zwischendurch kurz mal Luft um dann durch Absenkung des Köchers wieder ein wenig Hoffnung zu bekommen. Diese Hoffnung doch noch einmal aus dem Köcher entkommen zu können konnte ich auch bei Achim deutlich erkennen. Dabei schaute er mich mit festem Blick direkt an. Achim hoffte wohl mich so ein wenig einzuschüchtern oder zu verunsichern. Doch da hatte er sich die falsche für ausgesucht. „Bist du wirklich so begriffsstutzig?" fragte ich ihn. Achim fiel förmlich die Kinnlade hinunter, als sein Verstand ihm klar machte was ich von ihm wollte. Ich genoss den Moment und die gesamte Szene, die sich um uns herum aufgebaut hatte. Was meine Möse aber am meisten wieder zu kribbeln beginnen und feucht werden ließ, war die Tatsache, dass ich mir meiner momentanen Macht über Achim bewusst wurde. Er wollte etwas von mir haben, doch dafür musste er einen Preis zahlen. Einen Preis bei dem ich jedoch nicht genau wusste, ob Achim bereit war diesen zu zahlen. Das musste ich nun erst einmal herausfinden, denn Achim sah mich nur sprachlos an. Weshalb ich mich selber fragte, wie er zu Claudia steht. Ob er sie nur wiedersehen will um sie noch einmal ins Bett zu bekommen oder ob er wirklich ... schon mehr wollte? Achim lasziv anschauend lehnte ich mich deshalb auf meinem Bett zurück. Ich ließ ihn dabei jedoch keinen Moment aus den Augen und zog langsam meinen Mini etwas nach oben. Nur soweit bis ich an seinem Blick erkennen konnte, dass er erkennen konnte, dass ich keinen Slip anhatte. Er hatte nun einen herrlichen Blick auf meine nackten und schon wieder leicht feucht glänzenden Schamlippen. Sofort kribbelte es in meiner Möse noch etwas stärker und ich musste mich stark zusammenreißen, um mein Spiel nicht sofort weiter fortzusetzen. Ich wollte zunächst einmal seine Reaktion auf meine Initiative abzuwarten. Sein Blick klebte förmlich an mir bzw. an meiner Möse und ob er es wollte oder nicht, ich konnte erkennen, dass ich dabei war zumindest seinen besten Freund auf meine Seite zu ziehen. Wir saßen uns stumm gegenüber. Sein Blick brannte dabei heiß in meinem Schoß und die Beule in seiner Hose wurde zusehends immer größer. „Du bist ein wirkliches Luder. Das hätte ich von dir nicht erwartet!" meinte Achim dann auf einmal, konnte seinen Blick dabei aber nicht von meiner Möse abwenden. Genau in in diesem Moment wurde mir schlagartig bewusst, dass ich gewonnen hatte. Er würde mich gleich lieben, ob er wollte oder nicht. „Warum?" „Nur weil ich solange du noch auf dem Markt und zu haben bist, dich auch einmal haben will? Wer weiß, wie lange ich dies mit gutem Gewissen noch kann, bevor ich damit wirklich oder zusätzlich unsere Freundschaft aufs Spiel setze!" antwortete ich. ...