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Durch List und Tücke zum Erfolg Teil 02
Datum: 10.02.2017, Kategorien: Erotische Verbindungen,
Carmen erkannte und nicht ihre Mutter oder ihr Vater in der Tür standen. „Hallo Carmen ... ich brauche deine Hilfe bitte!" so oder so in der Art begrüßte ich sie und Carmen bat mich hinein. Sie führte mich durch einen Flur, in ein Zimmer, welches ich schnell unschwer als das ihre identifizieren konnte. Carmen setzte sich auf ihr Bett und ich mich auf einen kleinen Stuhl, der vor ihrem Schreibtisch stand. Carmen wollte dann wissen, was sie für mich tun könnte. Worauf ich mich fragte ob sie mich auf den Arm nehmen will oder echt nicht checkte weshalb ich zu ihr gekommen war. Also begann ich noch einmal von vorne und meinte, dass ich ihre Hilfe bräuchte da ich Claudias Adresse nicht hätte, sie aber sehr gerne wiedersehen würde. Sie saß eine Zeit lang stumm da bevor sie sagte: „Wie kommst du darauf das ich ihre Adresse habe?" „Ganz einfach, Paul hat mir gesagt dass du sie mit zur Party gebracht hast. Also musst du sie besser kennen. Bitte Carmen, es ist mir wirklich sehr wichtig sie wiederzusehen!" Ich traute meinen eigenen Ohren nicht. Hatte ich wirklich gesagt, dass es mir sehr wichtig sei, sie wiederzusehen? Ja das hatte ich, verdammt ich musste besser auf meine Wortwahl aufpassen, wollte ich mich nicht selber einen Strick um den Hals legen. „So, so Paul hat das gesagt! Aber selbst wenn ich sie haben sollte, was hätte ich davon sie dir zu geben?" meinte Carmen auf einmal. Ich war total baff. Hatte ich doch angenommen dass die beiden gut befreundet sind. „Wie soll ich das ... denn verstehen? Claudia ist doch deine Freundin oder etwa nicht?" stammelte ich fast. Auf ihrem Gesicht blitzte ganz kurz ein schelmisches Grinsen auf. „Natürlich sind wir befreundet, wodurch ich auch ihre Adresse und Telefonnummer habe! Aber du weißt doch, nichts ist umsonst auf dieser Welt. Wenn Claudia verschwunden ist, ohne dir eine Nachricht oder ihre Adresse dazulassen, dann könnte es ja sein, dass ich unsere Freundschaft aufs Spiel setze, wenn ich dir ihre Adresse gebe!" antwortete Carmen und schaute mich so unschuldig, wie es irgendwie ging an. „Was ... was willst du für ihre Adresse?" fragte ich sie leise und schaute ihr dabei direkt ins Gesicht. Sie hielt meinem Blick stand, was nicht viele schaffen. Aber dieses kleine Luder schaffte es, was mich noch ein wenig mehr verunsicherte. „Das ist doch wohl eigentlich ganz einfach Achim oder bist du wirklich so begriffsstutzig?" beantwortete Carmen meine Frage mit einer Gegenfrage. CARMEN Ich fragte ihn weiter aus. Wieso er glaubte, dass ich ihre Adresse haben würde und meinte irgendwann dann zu Achim: „Aber selbst wenn ich sie haben sollte, was hätte ich davon sie dir zu geben?" Achim war anzusehen, dass er auf die Frage nicht vorbereitet gewesen war. Er meinte noch so was wie, dass wir doch Freundinnen wären oder zumindest in der Art. Sofort klärte ich Achim auf und sagte zu ihm das wir natürlich befreundet sind und ich auch ihre Adresse hätte. Ich erwähnte aber auch noch, dass ich aber auch meine Freundschaft mit Claudia ...