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Durch List und Tücke zum Erfolg Teil 02
Datum: 10.02.2017, Kategorien: Erotische Verbindungen,
Flehen ist bei dem da Oben entweder nicht angekommen oder er hat es großzügig überhört. „Und Achim, wie sieht es aus? Dürfen wir uns Hoffnung machen, doch irgendwann einmal Urgroßeltern zu werden?" sprach mich meine Großmutter an. „Och Oma ... du weißt doch, dass ich nicht für längere Beziehung bestimmt bin und selbst dann würde das nicht allein an mir liegen!" spielte ich wie immer ein wenig den Protestierenden. Ich bin mir bis heute nicht sicher, ob meine Großmutter das Thema nicht extra immer, genau deswegen auf den Tisch brachte bzw. bringt. Mich frech angrinsend meinte sie: „Warte mal ab, wenn die Richtige kommt und die wird ganz sicher kommen wirst du ganz bestimmt deine Meinung auch noch ändern!" Patsch die verbale Watschen hatte gesessen und was das schlimmste war, meine Großmutter wusste dies auch. Sie wusste, dass sie mich ein wenig in die Enge getrieben hatte und ich wusste das sie nur darauf wartete, dass ich etwas darauf antwortete. Etwas nicht richtig überlegt bzw. überdachtes, so dass sie mich dann quasi erlegen konnte. Doch ich tat ihr diesmal den Gefallen nicht, sondern zuckte nur mit den Achseln. „Hey was ist mir dir den los? Kein Einspruch? Kein Wiederspruch? Hast du uns vielleicht etwas zu sagen?" fiel mir jetzt ausgerechnet mein eigener Vater in den Rücken. „Nein wieso sollte ich das haben. Es ist alles immer noch genauso, wie es bei unserem letzten Gespräch war und wie es bei dem davor und auch schon bei dem davor war!" gab ich zurück. Zum Glück hatten ... wir in dem Moment aufgegessen. Um mich dem Gespräch entziehen zu können, half ich meiner Mutter beim Abräumen des Tisches. „Lass dich von Großmutter doch nicht immer so reißen und ärgern. Die beiden sind halt noch aus einer anderen Zeit, einer Zeit in der man in deinem Alter verheiratet war und meistens auch schon Kinder hatte. Als Frau zumindest auf jeden Fall!" versuchte meine Mutter meine Stimmung, die deutlich sichtbar noch mieser geworden war, aufzumuntern. „Ach das ist es nicht. Das kenn ich ja schon fast gar nicht mehr anders und damit komm ich klar!" meinte ich zu ihr. Meine Mutter zog eine Augenbraue hoch und schaute mich fragend an. „Ich bin eigentlich verabredet. Doch wenn ich jetzt gehe, fühlen die beiden sich wieder auf die Füße getreten, weil sie mich so schon selten sehen und dann haue ich auch noch schnell wieder ab!" „Los verschwinde, ich kümmere mich schon um die beiden und jetzt hau ab!" sagte meine Mutter und schob mich auch gleich zur Küchentür hinaus auf den Flur. „Danke Mama" sagte ich schnell, gab ihr ein Küsschen auf die Wange und eilte nach draußen zu meinem Wagen. Hastig stieg ich ein und fuhr los. CARMEN Erschöpft ließ ich mich einfach neben Claudia auf die Matratze fallen und genoss die letzten Ausläufer meines Orgasmus. Ich konnte sehen, dass Claudia mal wieder vollkommen weggetreten war. Dabei muss ich mir ehrlich gestehen, dass ich es liebes sie so zu sehen. Zu sehen wie sie sich einfach fallen lässt und ihre Gefühle und ihren Orgasmus bis aufs ...