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Durch List und Tücke zum Erfolg Teil 02
Datum: 10.02.2017, Kategorien: Erotische Verbindungen,
die Nummer und Adresse von Carmen durch. Mein Herz raste vor Aufregung. Denn war dies nun das einzige was mich zu Claudia führen konnte. Doch konnte Ich leider in dem Moment nicht direkt zu ihr fahren, da ich bei meinen Eltern zum Essen verabredet war. Verdammt, dass sich dies wieder einige Zeit hinziehen würde war mir schon vorher klar. Dementsprechend gelaunt schnappte ich mir meinen Wohnungsschlüssel und verließ meine Wohnung. Ich stieg in meinen Wagen ein, startete den Motor und schon einen Augenblick später setzte sich dieser in Bewegung. Immer wieder ertappte ich mich während der Fahrt dabei, dass ich mich nicht richtig auf den Verkehr konzentrierte sondern das meine Gedanken abschweiften und ich an Claudia dachte. Was war nur los mit mir? Sollte Paul am Ende etwa doch recht behalten und ich dabei sein mich zu verlieben? Nein das konnte nicht sein. Ein Typ der immer sagt: „Frauen sind wie Medaillen, erst kämpft man um sie ... dann hat man sie am Hals" der verliebt sich nicht so mir nichts, dir nichts Hals über Kopf in einer Nacht. Trotzdem hatte ich nicht wirklich die Kontrolle über meine Gedanken und das gefiel mir absolut nicht. So brauchte ich auch ein paar Minuten länger für die Fahrt zu meinen Eltern als üblich. Langsam ließ ich den Wagen die Einfahrt hinauf rollen, parkte neben dem Wagen meiner Eltern und stellte den Motor aus. „Ok schnell rein, essen, etwas unterhalten und dann zu Carmen!" sagte ich leise zu mir, öffnete die Tür und stieg aus. Obwohl ich schon ... vor mehreren Jahren ausgezogen und mir eine eigene Wohnung genommen hatte, besaß ich immer noch einen Schlüssel. Weshalb ich nicht klingeln brauchte. Kaum hatte ich die Tür aufgeschlossen rief ich auch schon: „Ist jemand zuhause?" und bekam prompt Antwort. „Ja wir sind im Wohnzimmer!" hörte ich die Stimme meines Vaters, mir den Weg weisen. Also begab ich mich dorthin. In der Tür blieb ich jedoch stehen. „Nein das hat mir grade noch gefehlt!" dachte ich bei mir. Meine Großeltern saßen ebenfalls auf der Couch und dies bedeutete, dass ich mich wohl nicht so schnell aus dem Staub machen werden könnte wie ich es mir wünschte bzw. es erhofft hatte. In einem lauten Durcheinander begrüßten wir uns. Dabei wunderte ich mich jedes mal aufs Neue, dass es doch so schnell klappt und auch jeder jeden begrüßt. Danach nahm ich mir einen Stuhl vom Esstisch und setzte mich in die Runde. „Das Essen dauert noch eine knappe halbe Stunde!" klärte meine Mutter dann mich und alle anderen auf. „Klasse noch ne halbe Stunde länger!" schoss es mir durch den Kopf. Doch ich beruhigte mich mit dem Gedanken: „Andersrum hast du schon eine halbe Stunde, von nach dem Essen dann hinter dir." Die Zeit schlich unendlich langsam, wie es mir vorkam. Aber dann war doch irgendwann das Essen fertig und wir setzten uns rüber an den Esstisch. Während des Essens kam das Thema auf den Tisch, welches bei jedem Familientreffen auf den Tisch kommt und das ich aus diesem Grund absolut nicht mehr hören kann. Doch mein Bitten und ...