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An der Ostsee hellem Strande
Datum: 09.02.2017, Kategorien: Erotische Verbindungen,
häßlichen Worte zu vermeiden." Er begann, mich zart zu streicheln und Küsse auf meine Stirn uns Wangen zu hauchen. "Aber wenn du nicht willst -- höre ich auf." Ich ließ ihn nicht aufhören, sondern begann nun meinerseits, ihn zu streicheln. Norbert streifte mir den BH ab, fuhr mit der Hand in mein Bikinihöschen -- " -- nicht rasiert, wie schön!" "Gefällt dir das?" "Sehr! -- Überhaupt nicht rasiert oder nur teilweise?" "Sieh doch selbst nach! -- Und du?" "Rasiert! -- So will es meine Freundin." "Freundin?", zuckte ich zurück. "Ja, in Hamburg hab ich eine Freundin. Aber du bist doch auch verheiratet, du hast doch einen Ring." "Und trotzdem --" "Ich hab doch gesehen, daß Trudi scharf auf ein Abenteuer war -- ist, das hat man doch den ganzen Tag gesehen, und du bist ja auch bisher mitgegangen -- ich hab dir doch schon gesagt -- wenn du nicht weiter willst, setzen wir uns artig hin, wir werden schon Gesprächsstoff finden." Dies alles sagte Norbert in so liebem Ton und intensivierte sein Karessieren so geschickt, daß er jeden kleinsten Widerstand in mir brach und wir uns bald nackt und zur Liebe erregt im Sand wälzten, nachdem Norbert sich und mich von unseren lästigen Resthüllen befreit hatte. Ein gezielter Griff in die Seitentasche, ein kleines Päckchen, geschickt mit einer Hand geöffnet, Präser übergezogen, und Norbert drang in meine noch nicht sehr feuchte Muschi ein -- und kam bald wieder heraus. "Ich glaube, noch etwas Vorarbeit wäre ganz gut, wie wäre es mit drei mal ... dreiundzwanzig?" Ohne meine Nachdenk- und Rechenpause abzuwarten, kletterte Norbert über mich, begann gekonnt meine Muschi zu lecken und hängte mir seinen beachtlichen Liebesstab vor die Nase. "Ach, du meinst neunundsechzig!" Endlich hatte ich es herausgefunden, ich hatte wieder einmal meinen Verstand -- ja, wo? Jedenfalls nicht im Kopf. Dorthin kehrte er aber bald zurück, und ich sagte: "Du, Norbert, Gummi schmeckt mir aber nicht. Mach aber gern bei mir weiter!" "Dann zieh das Verhüterli ab! Ich bin sicher, daß ich gesund bin, ich bin seit über einem Jahr nur mit meiner Freundin zusammen gewesen." "Wirklich nur mit deiner Freundin? Außerdem sagt das gar nichts!" "Na ja, ein- zweimal hatte ich eine andere einsame Dame vom Strand. Du mußt mit mir gar nichts machen, ich bin spitz wie sonst was!" Wohl weil wir im Prinzip von der Promenade beobachtet werden konnten, baute sich meine Erregung nur sehr langsam auf, und so zog ich doch Norbert den Präser ab und bearbeitete den vor meinem Gesicht wippenden Knüppel erst einmal mit der Hand und richtete die zu erwartende Dusche auf meinen Busen. Auch die ließ auf sich warten, und so nahm ich Norberts Schwanzspitze in den Mund, lutschte und spielte mit der Zunge zwischen Öffnung und Bändchen. Der Erfolg stellte sich jetzt bald ein. Als Norbert seinen Orgasmus nahen fühlte, entwand er selbst sein Rohr meinem Mund und spritzte draußen, und zwar so kräftig, daß die weitesten Tropfen in meinem Wäldchen landeten. Diese leckte er alsbald auf, und ...