1. An der Ostsee hellem Strande


    Datum: 09.02.2017, Kategorien: Erotische Verbindungen,

    kurz darauf kam auch ich. Wir blieben nebeneinander liegen, aber weiter in Neunundsechzig-Stellung. Norbert spielte hingebungsvoll und scheinbar an nichts anderes denkend an und in meiner feuchten Muschi, und sein Schwanz schrumpelte mir neben meinem Gesicht etwas vor. Zwei Strandburgen weiter hörte man, wie Trudi und Eckart ihren Gipfel erkämpften. Es kam mir in den Sinn, daß dies das erste Mal war, daß ich Trudi bei der Liebe zuhören konnte beziehungsweise durfte -- bei diesem einen Mal ist es auch bis heute geblieben. Nach einer Zeit sagte Norbert leise: "Entschuldige, Melanie, daß ich so hastig und praktisch ohne Vorspiel losgelegt habe, aber weißt du, Melanie -- du bist doch erfahren -- bist du doch? -- wenn man als Mann so den ganzen Tag die schönsten nackten Frauen sieht --" "Du hättest dich ja nicht zum FKK-Strand melden müssen. Du hättest dieses Jagdrevier doch einem Kameraden lassen können, der wäre sicher hocherfreut gewesen!" "Ja, natürlich, aber auch am normalen Strand sieht man schöne Frauen, und fast nackt." "Und du willst sagen, daß ihr Rettungsschwimmer nach jedem Einsatz eine Frau aufreißen müßt?" "Du kannst es dir doch denken, Melanie, das wünscht man sich immer, aber nur selten ergibt es sich wirklich." Dabei spielte er weiter an meiner Muschi herum und fragte schließlich: "Wollen wir es noch einmal versuchen?" "Meinst du, du kannst nochmal?" fragte ich und zeigte mit dem Kopf auf sein inzwischen sehr klein gewordene Schwänzchen. "Ich glaube schon, wenn du ...
    es aufbläst." Ich war aber zu faul aufzustehen, sondern bearbeitete Norberts Schwanz mit zarten Fingern, knetete etwas, fuhr auch zart um das Säckchen, streifte die Vorhaut zurück -- und da öffneten sich Norberts Schleusen, und er pinkelte mir einen warmen Strahl entgegen, den ich gerade noch vom Gesicht auf meinen Busen umlenken konnte. "Oh Gott, Melanie -- entschuldige -- das wollte ich nicht -- das ist so ein Reflex von mir -- das hat meine Freundin so gern, die warme Dusche -- wir machen das immer im Freien oder der Badewanne -- komm, ich trockne dich ab! Oder willst du zu den Duschen gehen." "Nein, es geht schon, die Wärme tut allerdings gut, es wird ja allmählich doch kühl." "Siehst du: vielleicht kommst du auch noch auf den Geschmack!" "Das glaube ich, ehrlich gesagt, nicht. Das kann ich mir bei Dieter und Otto nicht vorstellen." "Dieter und Otto?" "Dieter ist mein Mann und Otto mein Freund." "Freund -- und Mann -- du bist ja eine tolle Marke!" "Reg dich wieder ab. Du willst doch Trainer und nicht Pfarrer werden." Inzwischen war Norberts Organ wieder zu halber Größe erwacht. Norbert trocknete mich ab, spielte noch etwas mit meiner Muschi, streifte sich einen neuen Präser über -- und drang erst halb fertig in mich ein. Ich weiß nicht, wie er das geschafft hat -- aber dann war es ein ganz neues Gefühl, wie sein Stab in mir zu voller Größe anschwoll. Als er voll da war, bugsierte er mich in die Reitstellung mit dem Gesicht nach vorn, wodurch er unser Tun schön beobachten ...
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