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Zickenterror, Zoff und Zungenküsse
Datum: 07.02.2017, Kategorien: Erotische Verbindungen,
gleichzeitig in alle erdenklichen Richtungen. Mal saß sie kerzengerade auf mir und hob und senkte sich in unterschiedlicher Geschwindigkeit oder sie ließ ihr Becken nur kaum merklich auf und ab oder vor und zurück zucken oder kreisen. Dann wieder zog sich an den Absätzen ihrer Schuhe nach hinten und spannte ihren ganzen Körper an während sie meinen Schwanz in ihrem inneren wüten ließ. Ihr Schnaufen wurde lauter und wich einem Keuchen und schließlich einem Stöhnen. Ihre „Oohs" und lang gezogenen „Aahs" schienen von den Wänden wider zu hallen. Plötzlich hielt sie inne, fiel nach vorn und küsste mich mit beinahe beängstigender Gier. Sie saugte an mir und ihre Zunge schien überall zu sein. Ich merkte, dass ich gebissen wurde und dass sie geifernd über mein Gesicht leckte. „Fick mich in den Arsch!" bellte sie dann heiser hervor. „Gleitmittel?" „In meiner Handtasche". Pamela stieg von mir herunter und ich sprang aus dem Bett, drehte den immer noch brummenden Vibrator erstmal aus und nahm das Gel aus ihrer Handtasche. Als ich mich damit ihrem Hintern näherte riss sie mir blitzartig die Tube aus der Hand. „Ich mach das", war ihre knappe Erklärung. Also machte sie das. „Schwanz her!", kam als nächstes Kommando. Auch das machte sie. Sie ließ es sich nicht nehmen, mich nochmal sehr kurz und sehr aggressiv zu blasen, bevor sie mir den Lümmel gründlich eingelte. „Es soll doch ordentlich flutschen und nicht krampfig werden", erläuterte sie altklug. Wahrscheinlich konnte dieses Fickluder ... im Gegensatz zu mir auf eine langjährige Arschfick-Karriere zurückblicken. Kein Wunder, den Mann, der diesen Arsch nicht ficken würde, konnte ich mir nicht vorstellen. Sie hatte den herrlich prallen Ballonarsch empor gestreckt und es sich mit dem Oberkörper in den Kissen bequem gemacht. Ich ging hinter ihr in Stellung und drückte die Eichel gegen ihre Rosette. Ich legte meine Hände auf ihr üppiges Gesäß und zog die Arschbacken weiter auseinander, drückte meine Eichel stärker gegen die Rosette und glitt tief in diesen wunderbaren Fickarsch. „Jaaah ah haaah. Und jetzt fick mich richtig heftig!" Ich fing an zu stoßen. Gab ihr die mal volle Länge, zog immer mal wieder fast komplett heraus, ließ sie warten und gab ihr dann wieder alles. Ließ ihn tief in ihr wühlen und reizte sie, indem ich sie nur mit der halben Länge oder bis kurz hinter die Eichel beglückte. Auch sehr hart konnte sie gut vertragen, stieß dann immer ein beglücktes „ja" aus. Ich rackerte mich mächtig hinter ihr ab bis sie sich schließlich entzog, auf den Rücken legte und die Beine spreizte. „Los! In die Fotze jetzt. Ich mein' bitte." Wie konnte ich ihr das abschlagen? Ich wischte mir den Schwanz sicherheitshalber am Laken ab und ließ ihn in ihre feuchte Pussy gleiten. Wir fanden schnell unseren Rhythmus und wieder ging Pamela traumhaft mit. Sie umschloss mich mal mit den Beinen oder zog meinen Oberkörper an sich heran und umklammerte mich fest mit den Armen während sie mich ihre Nägel spüren ließ. Dann streckte sie ...