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Lisas Vater Teil 03
Datum: 06.02.2017, Kategorien: Erotische Verbindungen,
endlich wieder lachen sehe" erwiderte die. Die beiden Mädchen umarmten sich und begannen damit, Pläne für die gemeinsame Zeit zu schmieden. Diese reichten von Schwimmen gehen, Shoppen über gemeinsame Diskobesuche natürlich auch zum gemeinsamen „Jungs Aufreißen". Doch immer wieder wanderten Claudias Gedanken zu ihrem eigentlichen Ziel: Lisas Vater, Thomas, ihrem Geliebten. Wann immer sich die Gelegenheit bieten würde, würde sie sich an ihn heranmachen. Thomas und Carolin standen noch immer in inniger Umarmung in der Küche. Er spürte ihren weichen Mund an seinem Hals und bekam eine Gänsehaut. Liebevoll legte er seine Hände auf ihren Po. Claudia würde keine Chance haben, schwor er sich, seine Liebe zu seiner Frau war dazu viel zu stark! Er massierte die vollen Pobacken von Carolin und schmiegte sich ganz eng an sie. Dabei schob er langsam den Saum ihres geblümten Sommerkleids über ihren Po. „Hey, hör auf, was ist wenn die Mädchen reinkommen?" versuchte sie ihn halbherzig abzuwehren. Thomas grinste nur und zog das Bändchen ihres Strings nach hinten. Caro zuckte zusammen, als sich ihr Höschen gegen ihre nasse Spalte drückte. „Du bist unmöglich, weißt du das?" grinste sie ihren Mann an, doch ihr Widerstand war schnell gebrochen und sie gab ihm einen wilden Zungenkuss. Sie schlang ihre Arme um ihn und kraulte ihm den Nacken. Thomas schnurrte wie ein Kater und zog ihr das Höschen schließlich unter dem Kleid hervor. Das kleine Stückchen Stoff rutschte an ihren Beinen herunter und ... mit einem grazilen Schritt stieg sie endlich ganz heraus. Er legte seine Hände an ihren Po und hob sie hoch, setzte sie auf den Küchentisch. Achtlos schob sie alles darauf zur Seite und stützte sich nach hinten ab. Ihr Atem ging bereits schwerer, ihr Brustkorb hob und senkte sich. Ein toller Anblick in ihrem umwerfenden Kleid, wie Thomas fand. Er stellte sich zwischen ihre gespreizten Beine und nahm ihr Gesicht in beide Hände. „Ich liebe dich Carolin, ich habe dich gar nicht verdient, so unglaublich bist du!" Der Satz versetzte ihm einen kurzen Stich ins Herz -- er hatte sie wirklich nicht verdient. Carolin lächelte überglücklich und legte ihre Lippen auf seine. Leise schmatzend küsste sich das Paar, mal mit Zunge, mal ohne Zunge. Sie schob ihren Zeigefinger zwischen zwei Knöpfen seines Hemdes hindurch und streichelte über seinen Brustkorb. Er bekam eine Gänsehaut und genoss das Gefühl einen Moment lang, ehe er eine Hand langsam von ihrem Gesicht löste und ihren Körper erforschte. Auch er benutzte nur den Zeigefinger. Es war ein unglaublich intimer Moment für beide. Vorsichtig schob er seinen Finger über ihr Kinn auf ihr Dekolletee. Auch seine Frau hatte längst eine Gänsehaut, und nicht nur das: Sie war feucht, spürte ihre Säfte über ihren Oberschenkel fließen. Ihre Nippel drückten gegen den Stoff ihres Kleides. Die beiden sahen sich tief in die Augen, dann legte Thomas plötzlich beide Hände auf ihre Schultern und drückte sie nach hinten auf den Tisch. „Komm, mach die Beine ...