1. Das Objekt der Begierde


    Datum: 05.02.2017, Kategorien: Fetisch,

    geschickter Handwerker und fleißig obendrein. Seit er hier wohnte, hatte er unentwegt am Haus gearbeitet, oder an Dingen, von denen Hanna nicht wusste wofür sie waren. So hatte unter anderem auf seiner Terrasse eine Art Wintergarten mit Whirlpool gebaut, den er seit seiner Fertigstellung fleißig benutzte. Es machte ihm scheinbar nichts aus, dass Hanna ihn beobachten konnte, was sie einige male auch tat, wenn sie sich unbeobachtet glaubte. Hanna versuchte sich wieder auf ihr Buch zu konzentrieren. Doch immer wieder musste sie hochsehen und zu ihrem Nachbarn schauen. Sie hatte das Gefühl, dass er sie beobachtete. Und richtig, einmal erwischte sie ihn, wie er schnell weg sah und sich wieder seiner Arbeit widmete. Wieder sah sie dieses kleine Lächeln in seinem Gesicht aufblitzen und wieder verschwinden. Dieses Lächeln machte ihren Nachbarn äußerst attraktiv. Aus einem ihr unerfindlichen Grund fühlte sich Hanna zu ihm hingezogen. Dabei wusste sie doch gar nichts über ihn. Außer dem Namen "Landgraf" an seinem Briefkasten war auch in der Nachbarschaft nichts über ihn bekannt. Er war vor ein paar Monaten in das Haus eingezogen und hatte zu niemandem Kontakt gesucht. Wenn er mal in der Nachbarschaft unterwegs war, grüßte er stets höflich und ging seiner Wege. Dabei hätte er durchaus Chancen bei den <Grünen Witwen> und allein stehenden Damen in der Siedlung gehabt. Er war ca. 1,75 m groß, nannte volles dunkles Haar sein eigen und schaute jedermann mit seinen dunklen Augen freundlich ...
    an. Wie Hanna beobachtet hatte, wenn er beim Werken war, hatte er eine schlanke, kräftige Gestalt. Er war stark hatte aber keine ausgesprochenen Muskelpakete vorzuweisen. Hanna konnte sich durchaus vorstellen in seinen Armen zu versinken. Es gelang Hanna nicht mehr sich auf ihr Buch zu konzentrieren. Sie fühlte auf einmal den unwiderstehlichen Drang in sich, in den Blumenrabatten am Zaun Unkraut zupfen zu müssen. Sie schlüpfte in ihre Gartenschuhe, Korksandaletten mit 6 cm Keilsohle. Es war ihr einziges Zugeständnis an eine niedrigere Absatzhöhe. Das unebene Gartengelände erlaubte zu ihrem Bedauern keine höheren Absätze. Zielsicher ging sie genau auf die Stelle zu, an der er eine gute Sicht auf sie hatte. Hanna ging mit gespreizten Schenkeln in die Hocke. Dabei rutsche ihr Rock hoch und gab die Sicht auf das weiche Flies ihrer Schambehaarung frei. Die rosigen Schamlippen schimmerten aus dem Urwald hervor. Hanna platzierte ihre baumelnden Euter zwischen ihre Schenkel. Bei jeder Armbewegung rieben sich Oberschenkel und Euter aneinander. Ein herrliches Gefühl!! Hanna war sich bewusst, dass ihr Nachbar einen wunderbaren Blick auf ihre weichen, baumelnden und schwingenden Euter hatte. Gerade deswegen war sie ja hergekommen. Als Hanna aufblickte, sah sie in die dunklen Augen ihres Nachbarn. Sie konnte seinem durchdringenden Blick nicht standhalten und senkte ihren Blick. Um ihn weiter zu provozieren erhob und streckte sie sich. Ihre mächtigen Euter wippten bei jeder Bewegung von ihr. ...
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