1. Das Objekt der Begierde


    Datum: 05.02.2017, Kategorien: Fetisch,

    gelaunt machte sie sich ihr Frühstück fertig. Als Hanna den ersten Schluck Kaffee intus hatte, sah die Welt schon wieder viel besser aus. Ein Blick auf den Kalender an der Küchenwand, besserte ihre Laune noch mehr auf. Heute war einer der Freitage wo sie nur den halben Tag arbeiten brauchte. Die anschließende Dusche ließ sie wieder fröhlich wie eh und je in die Welt schauen. Hanna setzte sich in ihren alten Twingo und donnerte zur Arbeit. Sie war in einem Schnellrestaurant als Büffetkraft und Serviererin beschäftigt. Hanna hatte immer viel zu tun, da der Laden in dem sie arbeitete zu einem großen Einkaufszentrum gehörte, wie sie am Rande der kleinen Städte überall aus dem Boden schossen. Ihr freundliches Wesen machte Hanna bei der Kundschaft beliebt und brachte ihr so manches Trinkgeld ein. Besonders vom männlichen Teil der Gäste, wenn sie provokant ihre Titten vor deren Augen wippen und schaukeln ließ. Das besserte ihren kargen Lohn auf und half ihr sehr. Hanna wurde zu einem Gast gewunken. Er kam ihr aus der Ferne merkwürdig vertraut vor. Als sie näher kam erkannte sie ihren neuen Nachbarn. Als Hanna ihm seine Bestellung brachte, fixierte er sie mit seinen dunklen Augen. Hanna fühlte sich von diesem Blick entblößt, als ob er in die tiefsten Tiefen ihres Inneren schaute und ihre geheimen Sehnsüchte erkannte. Verwirrt wollte sich Hanna abwenden. Da stahl sich der Schimmer eines kleinen Lächelns in sein Gesicht. Nur kurz und winzig zwar, aber Hanna hatte es trotzdem ...
    gesehen. Er gab ihr das Geld für die Rechnung abgezählt in die Hand und verließ die gastliche Stätte, ohne zurückzublicken. Hanna blickte ihrem Nachbarn total durcheinander nach. Energisch rief sie sich zur Ordnung. Den Rest ihrer Schicht lief sie wie in Watte verpackt umher. Hanna war froh als sie Dienstschluss hatte und nach Hause fahren konnte. Dort legte sie sich ganz gegen ihre sonstigen Gewohnheiten zu einem Schläfchen nieder. Aber das klappte nicht so wie gewünscht. Unzufrieden und unruhig schnappte sie sich einen Liebesroman und setzte sich auf ihre Terrasse um zu lesen. Sie konnte sich nicht auf die leichte Lektüre konzentrieren und beschloss, sich erst einmal Kaffee zu kochen. Während die Maschine ihren Dienst versah, zog sich Hanna um. Sie wählte ein weißes Muscle-Shirt, das ihre gewaltigen Euter nur unzureichend bedeckte. Dazu trug sie einen kurzen lilafarbenen Tennisrock und kein Höschen. In dieser Aufmachung fühlte sie sich rundum pudelwohl. Hanna füllte den Kaffee in ihre Thermoskanne, stellte sie zusammen mit einem Becher und Kaffeesahne aufs Tablett und brachte es hinaus auf die Terrasse. Sie ließ sich in ihren Schaukelstuhl sinken und begann ihren Roman aufs Neue zu lesen. Ab und zu nippte sie von ihrem Kaffee und genoss den herrlichen Frühsommertag. Hanna versank in dem Liebesroman und litt mit der Heldin. Dann bemerkte sie am Rande ihres Blickfeldes eine Bewegung. Ihr neuer Nachbar war wieder im Garten und werkelte an irgendeiner Konstruktion herum. Er war ein ...
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