1. ANAL-SKLAVIN


    Datum: 03.02.2017, Kategorien: Anal, BDSM, Hardcore,

    noch eine Treppe neben der Veranda runter. Checke Du mal wo die hinführt. Ich denke, dass da unten nur noch ein Lagerraum ist, aber wohl kein Zugang zum Haus.“ Idriss zeigte auf eine kleine Treppe, die quasi noch eine weitere Terrasse abstieg. Dadurch, dass man das Haus in den Hang und auf die Terrassen der alten Olivenbaumkulturen gebaut hatte, war die Frontseite zum Tal logischerweise wesentlich höher, als die Seite, an der der Pfad verlief, über den wir zum Haus gekommen waren. Auf der Talseite war offenbar über die ganze Länge ein Balkon angelegt, zumindest ließ das Stück Geländer, das wir von der Seite aus sehen konnten, dieses erahnen. Nachdem Okucho die Treppe heruntergeschlichen war, winkte mir Idriss zu, ihm leise zum Fenster mit der gebrochenen Lamelle im Fensterladen zu folgen. Vorsichtig stieg ich durch die Pflanzen in dem kleinen Beet unter dem Fenster und hoffte auf nichts zu treten, das ein Geräusch von sich geben konnte. Gebannt blickte ich durch die gebrochene Lamelle im Fensterladen und konnte direkt in das Wohnzimmer der kleinen Finca sehen. Ich musste grinsen. Da saßen meine beiden jungen Rassesklavinnen auf dem Sofa vor dem Kamin und schienen ihre wiedergewonnene Freiheit zu genießen. Beide waren offenbar frisch geduscht und von den Französinnen behelfsmäßig erstmal mit Kleidung versorgt worden. Heike hatte einen hellblauen Slip und ein dazu passendes Negligé an. Das erotische Nachthemd war an den Brüsten mit reichlich verziertem Spitzenstoff ...
    ausgeführt, während der Rest aus einem sehr transparenten Material gefertigt war, durch den die helle Haut der Sklavin hindurchschimmerte. Ivana trug ein enges rosa T-Shirt und sehr kurze schwarze Shorts. Plötzlich kam die Rothaarige ins Blickfeld und hielt Ivana ein Paar hochhackiger schwarzer Sandalen hin. „Hier, Ivana, probiere die doch einmal an. Ich glaube Du müsstest fast dieselbe Schuhgröße haben wie ich. Mit dem T-Shirt und den Shorts geht es ja halbwegs. Wenn die Schuhe jetzt noch passen, können wir so mit Dir morgen nach Palma fahren und Dir neue Sachen kaufen. Ivana blickte die Rothaarige mit einem Lächeln an. „Vielen Dank, Veronique. Das ist wirklich so lieb von Euch, dass Ihr Euch jetzt auch noch so um uns kümmert. Ehrlich gesagt bin ich es fast gar nicht mehr gewohnt solche Kleidung zu tragen. In den letzten fünfzehn Monaten war ich eigentlich fast immer nur nackt oder musste irgendwelche Dessous oder auch nur halterlose Strümpfe tragen. Irgendwie total komisch, wenn man jetzt so normale Kleidung tragen darf. Die Rothaarige, deren Name offenbar Veronique war, streichelte Ivana fast fürsorglich über die Wange. „Ich kann es immer noch nicht so recht fassen, was die Euch alles angetan haben, aber das hat jetzt ja glücklicherweise ein Ende.“ Ivana hatte derweil die Sandalen anprobiert und stellte sich hin. Irgendwie war es fast egal, was dieses kleine Luder anhatte, sie sah immer zum Anbeißen aus. Durch die knappen Shorts wurden Ivanas herrlich lange Beine wunderbar in Szene ...
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