1. ANAL-SKLAVIN


    Datum: 03.02.2017, Kategorien: Anal, BDSM, Hardcore,

    hast Du wirklich gut gemacht. Hätte ich heute Mittag nicht für möglich gehalten, dass Du so ein perfekter Sklavinnenjäger bist.“ Alex lächelte stolz. „Darf ich denn jetzt…. Du weißt schon?“ fragte er unsicher nach seiner Belohnung. „Du meinst, ob Du die kleinen Nutten auch mal ficken darfst? Ja, natürlich, aber erstmal wollen wir sie ja jetzt wieder einsammeln.“ bestätigte ich meinem Helfer. „Hast Du denn wirklich auch ihre Mütter bei Dir in Käfigen eingesperrt?“ fragte er neugierig. Ich nickte. „Ja, die darfst Du auch benutzen, wenn wir das hier abgeschlossen haben.“ Idriss unterbrach schließlich unser Gespräch. „So, Männer, jetzt können wir langsam zur Tat schreiten und zum Haus vorrücken. Die anderen müssten ja auch gleich vom Stausee hier sein.“ Wir kletterten von der Terrasse oberhalb des Weges herunter und informierten erstmal Momo und Ochuko. Idriss schickte Momo dann zurück zur Straße, um die ankommenden Männer zum Haus lotsen zu können, ehe er vorsichtig die kleine Pforte öffnete. Ich hielt den Atem an, als Idriss das kleine Törchen mit einem sanften Quietschen vorsichtig aufdrückte. „Alex, Du wartest bitte erstmal hier oben und achtest darauf, wenn die anderen kommen.“ verteilte Idriss die Aufgaben wie ein Feldherr. Mit Ochuko und Idriss stieg ich dann vorsichtig Stufe für Stufe der kleinen Treppe herab, ehe wir uns direkt auf einer kleinen Veranda unmittelbar vor der Haustür wiederfanden. Mein Herz schlug bis zum Hals. Wenn jetzt eine der Frauen die Haustür ...
    geöffnet hätte, wäre der Einsatz direkt aufgeflogen und wir hätten zugreifen müssen. Idriss legte seinen Finger vor die Lippen und mahnte zur absoluten Stille. Direkt neben der Haustür war ein größeres Fenster, dessen Fensterläden jedoch verschlossen waren. Ich blickte von unten durch die Lamellen und zuckte zusammen. Die Rothaarige stand offenbar mit dem Rücken direkt vor dem Fenster. Uns trennten gerade einmal fünfzig Zentimeter. Ich konnte erkennen, dass die Fenster hinter den hölzernen Fensterläden verschlossen waren, so, dass man nicht unmittelbar verstehen konnte, was im Raum gesprochen wurde. Auf der anderen Seite der Haustüre rankte eine mächtige Bougainvillea aus einem Beet die Hauswand hoch. Links von der Pflanze war ein weiteres Fenster, dessen Fensterläden verschlossen waren. Auch hier schimmerte Licht durch die Läden, allerdings etwas heller als an dem ersten Fenster. Idriss stieg vorsichtig in das Beet und schlich zum Fenster, um es zu kontrollieren. Nach ein paar Sekunden kam er schon wieder zurück zu mir und Okucho. „Der Fensterladen ist morsch und eine Lamelle ist rausgebrochen. Ich konnte da direkt ins Wohnzimmer blicken. Die Mädchen sitzen da auf dem Sofa vor dem Kamin. Wir müssen aber total vorsichtig sein, weil das Fenster da auf ist. Eine falsche Bewegung, ein Geräusch und wir fliegen auf.“ mahnte er. Bevor wir zum Fenster schlichen instruierte Idriss noch unseren afrikanischen Begleiter, der in der Dunkelheit tatsächlich kaum zu sehen war. „Okucho, hier führt ...
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