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Vorstadtaffären
Datum: 03.02.2017, Kategorien: Erotische Verbindungen,
von einem lauten Stöhnen Ivonnes begleitet. Eine Viertelstunde ging es nun schon so und Chris war von einem unbeschreiblichen Wohlgefühl umgeben. Durch das offene Fenster vernahm er das Gezwitscher der Vögel und atmete begierig die frische Luft nach einem kurzen Regenguss. Zufrieden und entspannt ob der offensichtlichen eigenen Ausdauer hatte er schon vor einer Weile die Augen geschlossen und sah nur Eva vor sich, ihre Augen, Beine und Brüste. Was würde er nur dafür geben, wenn sie an Ivonnes Stelle wäre!?! Nichts gegen die üppige junge Blondine, sie war großartig, aber er würde sofort von ihr ablassen, wenn er nur ein einziges Mal Eva dafür besitzen könnte! Das Gestöhne war von nur schlecht unterdrückten Schreien abgelöst worden, die in sein Bewusstsein vordrangen und seine Traumbilder verdrängten. Er öffnete also wieder die Augen und sah... noch immer Eva! Seine Angebetete stand neben ihren Wagen in der Einfahrt, starrte hinauf auf das Fenster, sah ihm genau ins Gesicht! Chris erschrak nur für einen Augenblick, hatte sich so weit unter Kontrolle, dass er nicht aufhörte! „Ja, sieh nur her, schau dir an wie gut ich bin!" dachte er bei sich und legte sogar noch einen Gang zu, als ihm klar wurde, dass sie nicht weg ging sondern genau dort blieb wo sie war! In der Spiegelung des halb geöffneten Fensters konnte er deutlich Ivonnes Gesicht sehen. Ihre Augen waren nicht geschlossen, sie sah hinaus, musste Eva ebenso sehen können wie er, doch sie sagte nichts, tat nichts, um ... sich zu verbergen, präsentierte vielmehr ungeniert der Fremden ihre schwingenden Möpse! War das alles echt oder nur ein wundervoller Traum? Chris konnte nicht mehr anders, wie von Sinnen hämmerte er in sie hinein, deren orgastischen Schreie mittlerweile in der ganzen Nachbarschaft zu hören sein mussten! Er hatte seinen Blick auf Evas Augen fixiert, versank regelrecht in diesen, während er sein Sperma abspritzte. Ermattet lagen sie nun aufeinander, starrten beide hinaus auf Eva, die sich nun, da es vorbei war, abwandte und im Haus verschwand. „Das war absolut unglaublich!", flüsterte Ivonne. Chris zog sich aus ihr zurück und ließ sich auf seinem Drehstuhl nieder. „Hast du die spannende Schlampe gesehen? Gar nicht wegschauen konnte sie, so geil hat sie unser Fick gemacht!" Chris nickte lächelnd. „Sag jetzt aber nicht, dass dich ihre Blicke nicht auch angemacht haben. Du hättest nur deine Arme ausstrecken und die Vorhänge zuziehen müssen, wenn es dir unangenehm gewesen wäre!", antwortete er herausfordernd. „Erwischt!", gestand Ivonne lachend, dann küsste sie ihn zärtlich auf die Lippen. „Ich muss jetzt leider gehen, danke für diese wunderbare Erfahrung", sagte sie und griff nach ihren Kleidern am Boden. Chris sah sie an. „Tust du mir noch einen Gefallen? Bitte zieh deinen Slip nicht an." „Willst du ihn behalten?" -- „Nein, zieh ihn jetzt einfach nicht an." Ivonne zuckte mit den Schultern und stopfte das Höschen in ihre Sporttasche. Dann stieg sie in ihre engen weißen Tights und ...