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Vorstadtaffären
Datum: 03.02.2017, Kategorien: Erotische Verbindungen,
weil ich innerlich selbst noch immer ein wenig Kind bin." Chris hätte alles gesagt um sie zu bekommen, aber das war nicht gelogen. Kinder fassten tatsächlich immer schnell Vertrauen zu ihm und er mochte ihre Gesellschaft. Bettinas Lächeln wirkte ehrlich erleichtert. „Dann ist das Nächste, das wir klären müssen, ob wir uns auf einer anderen Ebene auch so gut verstehen." Sie stellte den Cognacschwenker auf den Tisch neben sich und streifte die Träger ihres Kleids über die Schultern. Einen Moment lang wurde es noch von ihrer Oberweite gehalten, aber dann rutschte der glatte Stoff doch hinab und enthüllte Chris einen atemberaubenden Anblick. Die Brustwarzen auf ihren großen nackten Brüsten standen steil erregt empor und er ertappte sich bei der Frage, wie ihr beachtlicher Busen so erfolgreich den Kräften der Schwerkraft widerstand. Ein Geschenk ihres Ex-Mannes, der den nach dem Stillen nicht mehr so perfekten Busen seiner Angetrauten gleich nach seinen eigenen Vorstellungen verbessern und ausbauen ließ, wie Chris bei späterer Gelegenheit erfahren sollte. Sein Blick wanderte nach unten. Ihre Strümpfe waren mit einem Strapsgürtel verbunden und ein eng geschnittenes Höschen bedeckte ihre Scham. Noch immer war rot die einzige Farbe, die sie trug. „Wahrscheinlich ist es ein Fehler, dass ich nicht abwarte, aber ich will dich und heute ist eine so wunderbare Gelegenheit", flüsterte sie ihm ins Ohr. Dann sank sie auf die Knie und öffnete seine Hose, wo sie sein Steifer bereits ... erwartete. „Hm, Eva hat nicht übertrieben, er ist wirklich groß", ließ sie vernehmen bevor sie ihn mit ihren Lippen umschloss. Chris stöhnte vor Erregung, während Bettinas Zunge sein Glied immer schneller umtanzte und ihn immer tiefer hineingleiten ließ. Sie drückte seine Hoden und er konnte es kaum glauben, aber diese Hausfrau und Mutter, die seit Jahren keinen Mann mehr gehabt hatte, war eine begnadete Schwanzlutscherin! In seinem Kopf ging es schon wieder drunter und drüber. Ein Schauer der Lust nach dem anderen durchjagte ihn. Sollte er diesen Empfindungen einfach nachgeben und sich von ihr über die Klippe treiben lassen? Aber er wollte nicht, dass es schon vorüber wäre, jedenfalls nicht so, also entzog er sich ihr. Er hatte schon zuvor Hemd und Sakko ausgezogen, nun kniete er sich zu ihr hinab, küsste sie endlich zum ersten Mal, drückte sie dabei sanft auf ihren Rücken. Als sie nun so da lag, bedeckte er ihren Oberkörper mit Küssen, fand zeitgleich mit seinem Finger einen Weg vorbei an ihrem Höschen und drang in ihre Höhle ein. Wenig überraschend fand er sie völlig feucht vor, was ihn noch mehr erregte und so schob er das bisschen Stoff endgültig zur Seite und machte so Platz für sein bis zum Maximum erregiertes Gerät. Kraftvoll drang er in ihre enge Höhle ein, nötigte ihr einen kleinen Schmerzensschrei ab. Er konnte nicht warten, bis sich das Fleisch um ihn herum gedehnt hatte, rücksichtslos stieß er erneut zu, genoss den Rausch der Vereinigung, wieder und wieder. Bei jedem ...