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Vorstadtaffären
Datum: 03.02.2017, Kategorien: Erotische Verbindungen,
jedoch die Gefahr und ließ ihn wieder los. „Nicht so schnell, mein Lieber, das wäre zu einfach für dich!" schalt sie ihn spielerisch und machte ein paar Schritte zurück. „Wie du weißt, habe ich dich in Aktion beobachtet, und ich bekenne offen, was ich gesehen habe, hat mir gefallen. Wenn ich dir nun anbiete mein Liebhaber zu werden, tu ich das nur unter zwei Bedingungen." „Sag schon, welche?" „Erstens: Kein Sex ohne Kondom. Niemals und ohne Ausnahme. Und ich habe das Sagen. Das soll nicht heißen, dass du keine Initiative im Bett ergreifen darfst, aber ich bestimme, wann und für wie lange wir zusammen sind. Und wenn ich sage ‚Aus. Ich will dich nicht mehr sehen', wirst du das akzeptieren und dich daran halten. Einverstanden?" „Natürlich. Alles was du willst!" presste er heraus und Eva lächelte zufrieden. Sie stellte ihr rechtes Bein auf einen anderen Stuhl und streifte verführerisch auch den zweiten Seidenstrumpf ab. Dann zog sie ihren dunkelgrünen Rolli über den Kopf und zeigte darunter einen edlen schwarz-weiß gestreiften BH. Als gleich darauf auch ihr Rock zu Boden fiel, sah er auch den Slip im selben Look. „Gefällt dir meine Unterwäsche?" Chris nickte heftig. „Ich liebe es mich in schönen Dessous zu zeigen, und dieses Design mag ich ganz besonders. Ich habe auch noch eine Corsage und einen String-Tanga aus der gleichen Serie, und wenn du brav bist, darfst du mich einmal auch darin bewundern." „Aber vorher", sie ging wieder auf ihn zu, „musst du erst beweisen, dass du ... mich überhaupt verdienst, dass du gut genug für mich bist." Sie schlang nun von hinten ihre Arme um ihn, streichelte sanft über seinen Brustkorb und knabberte an seinem Ohrläppchen, bevor sie ihm zuflüsterte: „Ich werde nun dafür sorgen, dass du kommst. Danach werde ich deine Fesseln lösen und dir die Gelegenheit geben, dich zu revanchieren. Damit keine Missverständnisse aufkommen, ich will dich nachher in mir spüren, sehen ob du das dann noch bringst." Bei den letzten Worten hatte sie bereits wieder den noch immer in Seide gewickelten Schwanz umfasst und begann ihn nun kräftig zu wichsen. Sie hockte sich dabei vor ihn und er starrte in den Ausschnitt ihres BHs, fasziniert von den Rundungen der Brüste, die er dort erblickte. Lang würde er nicht widerstehen können, das wusste er, aber trotzdem bemühte er sich den Augenblick des Ergusses so lange wie möglich hinauszuzögern. Dann war es jedoch so weit und sein Sperma durchtränkte den feinen Stoff. Ladung um Ladung pumpte er hinaus während sie das zuckende Glied weiter fest umschlossen hielt. Als es zu Ende war, enthüllte sie den noch immer beeindruckenden Phallus und trocknete ihn mit dem zweiten Strumpf. Sie füllte zwei Gläser mit Wasser, trank gierige Schlucke aus dem einen, dann schloss sie endlich die Handschellen auf und reichte ihm das zweite. Der Trank tat seiner ausgetrockneten Kehle gut. Er musste versuchen seinen Körper am Ball zu halten, sonst wäre das eben wohl ein einmaliges Erlebnis -- im doppelten Sinne -- gewesen. ...