1. Joining the Mile-High-Club


    Datum: 02.02.2017, Kategorien: Hardcore,

    vorne, wo die beiden First-Class-Toiletten waren. Ich öffnete die Tür und bekam den Mund nicht mehr zu… riesig… kein Vergleich zu den normalen Toiletten im Flieger. Schubladen mit allen möglichen Pflegemitteln, grosser Spiegel, breite Toilette, einem Pissuar in der Ecke und einer Rose an der Seite. Ich schloss die Tür hinter mir und ließ alles auf mich wirken, während ich meinem Bedürfnis nachging. Als ich mir die Hände gewaschen hatte, klopfte es. „Mach auf“ hörte ich Sven draussen. Ich schob den Riegel zur Seite und ließ ihn rein. Er grinste mich an und ich wusste, er führte was im Sc***de. „Na gefällt es Dir?“ „Es ist überwältigend… mir fehlen die Worte – Ich danke Dir.“ Meite ich „Dann zeig mir mal, wie sehr Du mir dankst!“ Mit diesen Worten öffnete er den Reissverschluss seiner Hose und ich sah, dass er geil war. Sein Schwanz schnellte nur so aus seinem Gefängnis! Ein wenig erschrak ich, was er auch merkte. „Die Flugbegleiterin stört uns nicht, die Tür ist zu, es ist Platz, also…“ Mit den Worten drückte Sven mich leicht an der Schulter auf die Knie, sodass mein Mund auf gleicher Höhe mit seinem abstehenden Schwanz war. Ich öffnete meinen Mund und sog seine glänzende Eichel langsam in meinen Mund. Ich schaute nach oben und sah, dass Sven seine Augen geschlossen hatte und einfach nur genoss. Meine Zunge umspielte seine Eichel, sein dünnes Bändchen auf der Unterseite und ich fing an, mein Kopf rhythmisch vor und zurück zu bewegen, variierte dabei immer wieder die Stärke des ...
    Saugens, denn ich wusste, das macht ihn wahnsinnig. Während dessen öffnete ich den Knopf seiner Hose und streifte sie zusammen mit der Unterhose runter, damit ich besser an seine Eier kam. Erst zärtlich, dann immer stärker massierte ich diese… Er war im siebten Himmel und auch ich spürte zwischen meinen Beiden, wie ich immer feuchter wurde. Ich trug eine weisse Bluse, durch die sich mein weisser Spitzen-BH leicht abzeichnete. Dazu einen schwarzen Rock, der halb die Oberschenkel bedeckte. Dazu halterlose schwarze Strümpfe, einen Spitzenstring und mittelhohe, schwarze High-Heels. Am Flughafen hatten mir die Blicke einiger Männer gezeigt, dass das Outfit nicht ganz falsch zu sein schien. Meine Spalte wurde immer feuchter und fing an zu kribbeln. Eine Hand hatte ich nun an den Eiern meines Freundes, den Mund über seinem harten Schwanz. Meine zweite Hand führte ich nun zu meiner tropfenden Muschi und begann ganz leicht durch den Stoff mich zu streicheln. Dieser war bereits trief-nass. Sven sah das, zog sein Schwanz aus meinem Mund und zog mich nach oben. Er küsste mich lange und tief, unsere Zungen spielten ein wildes Spiel, bis er mich auf den geschlossenen Klodeckel dirigierte. Ich setzte mich hin, er kniete sich vor mich, öffnete meine Beine. „Du Sau… Du läufst ja schon komplett aus! Macht es Dich hier so geil?“ grinste er mich an. „Was glaubst Du denn?“ Schnippte ich zurück. Er drückte meine Beine noch weiter auseinander und begann mit seiner Zunge über das bisschen Stoff des ...