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Stefanie Ch. 18
Datum: 01.02.2017, Kategorien: Erotische Verbindungen,
durchgeschüttelt. Den Finger hatte er nur einen Zentimeter in ihrem Arschloch drin, bewegte ihn aber heftig und dann kam Stefanie: "Aaaaahhhhhh, ahhhhhh, uhhhhh, jaaaaahhh, guuuuuuuuuuuuuuut!!" Rolf verlangsamte die Geschwindigkeit seiner Stöße und zog den Finger aus ihrem Anus. "Mein Gott", meinte Stefanie, als der Orgasmus ein wenig abgeklungen war, "wenn ich gewusst hätte, dass es so gut ist..." "Es wird noch besser", versprach Rolf. Er zog nun auch seinen Penis aus ihrer Pussy: Das Ding war immer noch steinhart. Er war noch nicht gekommen. "Bleib so", ermahnte er sie, als er sah, dass sie sich aufrichten wollte. Stefanie schaute hinter sich und beobachtete Rolf, wie er sich die Flasche Speiseöl aus dem Küchenregal holte und in der anderen Hand hielt er eine Karotte. Sie war etwa 12 Zentimeter lang und etwas dünner als Rolfs Penis. "Willst Du jetzt kochen?" fragte Stefanie immer noch etwas außer Atem und beeindruckt von ihrem letzten Orgasmus. "So etwas ähnliches", meinte Rolf. Schon stand er wieder hinter ihr. Sein Penis berührte ihre glitschigen Schamlippen und bald hatte er sein Ding wieder in ihrer Pussy versenkt. Stefanie kommentierte das mit einem langen Seufzer. Sie schloss die Augen und dann spürte sie etwas Kaltes an ihrem Anus, sie schaute nach hinten und sah, dass Rolf das Speiseöl auf ihren Arsch laufen ließ. "Uhh, was machst Du da?" fragte Stefanie und wusste genau, was er vorhatte. "Du willst mir doch nicht ... das tut doch weh", sagte sie mit einer ... ängstlichen Stimme. "Es wird nicht wehtun, das verspreche ich dir", antwortete Rolf. Er verteilte mit dem Zeigefinger das Öl auf ihrer Rosette und drang dabei immer wieder und immer tiefer in ihr kleines Loch ein. "Und, ... tut es weh?", fragte er. "Im Gegenteil", antwortete Stefanie erregt. Bald hatte er seinen ganzen Zeigefinger in ihr Arschloch versenkt und Stefanie fand es geil, in beide Löcher gefickt zu werden. Dann zog er den Finger raus und es kam, was Stefanie erwarte hatte. Rolf nahm die Karotte und nestelte damit an ihrer Rosette rum. "Tu mir nicht weh, das Ding ist ganz schön groß", stöhnte sie. Rolf ließ sich nicht beirren und führte Zentimeter für Zentimeter der Mohrrübe in das Arschloch der kleinen Brünetten ein. Dabei fickte er intensiv mit dem Schwanz ihre Pussy. Stefanie fühlte sich großartig und Rolf hatte sein Versprechen wahr gemacht: Es tat nicht weh, sondern fühlte sich nur geil an. In Stefanie zuckte und kribbelte es. Sie wusste, dass sie bald wieder kommen würde und fragte sich, wann Rolf endlich abspritzte. Plötzlich zog Rolf die Karotte aus ihrem Anus. Stefanie fühlte sich leer in ihrem Hintereingang. Dafür wurde es umso voller in ihrer Pussy. Stefanie konnte es nicht glauben: Rolf führte die Karotte neben seinem Schwanz in ihre Möse ein Stefanie wurde stark gedehnt und schrie auf: Das geht nicht ... das ist zu viel ... Rolf!" Doch Rolf ließ sich nicht beirren. Es war für Stefanie eine Mischung aus Schmerz und Lust. Es dauerte ein paar Stöße, bis sich die ...