1. Meine Freundin Maria Teil 03


    Datum: 09.09.2016, Kategorien: Erotische Verbindungen,

    dosieren und mich so in Abhängikeit von ihrer Gnade halten. Alleine der Gedanke erregte mich nur noch zusätzlich! Nach gut einer Stunde mussten wir in einer größeren Stadt umsteigen und hatten einen längeren Aufenthalt. Wir gingen ein wenig bummeln. Maria studierte noch, genauso wie ich, liebte es aber, einzukaufen. Sie kleidete sich immer schick und sexy, und so spazierten wir an mehrern Boutiquen vorbei. Maria steuerte schließlich ein Schuhgeschäft an. Ich war wie elektrisiert, da mir sexy Schuhe an Frauen unheimlich gut gefallen. Ich sollte den Besuch bestimmt auch als Fingerzeig deuten, der mich an ihre göttlichen Füße erinnern sollte. Aus Zeitmangel probierte sie keine Schuhe an (was mich in den vollständigen Wahnsinn getrieben hätte!), sondern unterhielt sich mit mir über diese und jene Modelle. Erstaunlicherweise hatten wir einen sehr ähnlichen Geschmack: Genau wie ich mochte sie keine neumodischen spitz zulaufenden Schuhe in der Art von Cowboystiefeln, sondern viel lieber schön rund zulaufende Schuhe. Ihrem Auftreten entsprechend mochte sie weder flache noch übertrieben hohe Absätze, sondern mittelhohe, nie höher als 7,5 cm. Der Besuch im Schuhladen und unser Gespräch ließen meinen Pimmel wieder erhärten. Sie ahnte meine Qualen und lächelte, als sie merkte, wie sehr meine Blicke an ihren Schuhen hafteten, während wir uns zum Bahnhof zurückbegaben. Der nächste Zug brachte uns in gut zweieinhalb Stunden nach Innsbruck. Diesmal hatten wir uns gegenüber gesetzt, so dass ...
    ich sie schamlos anstarren konnte. Ich zwang mich, ihr nicht immer nur auf die Füße, sondern auch mal auf die Titten zu schauen, um wenigstens so tun zu können, als blickte ich ihr Gesicht an. Marias Titten waren klein bis nicht vorhanden, allerdings war ihr kleiner Brustansatz unheimlich fest. Zudem hatte sie geile Nippel, die, wie ich sehen, in diesem Moment hart waren. Leider war der Zug sehr voll, an mehr als Händchenhalten und Anstarren war nicht zu denken. Maria gefiel es, mich erregt und leidend zu sehen. Sie behandelte mich immer wieder mit einer gewissen Arroganz, die aber mein Verlangen nach ihr nur noch steigerte. Ich mochte es bis zu einem gewissen Grad, bevormundet und kontrolliert zu werden. In der 7. Klasse hatte mir mal ein Mädchen eine Ohrfeige gegeben, woraufhin ich sofort eine Erektion bekommen hatte. Maria ohrfeigte mich die ganze Zeit über auf eine andere Art, indem sie mir den Blick auf ihre Beine freigab, wohl wissend, dass ich mir noch stundenlang keine Erleichterung würde verschaffen können... Zu unserer Überraschung lehrte sich der Waggon zunehmend. Die meisten Fahrgäste hatten Stationen auf deutscher Seite als Ziel, es stieg außerdem niemand mehr zu. In Kufstein verließen die letzten Fahrgäste außer uns den Wagen und auch der Schaffner machte seinen Durchgang. Dies veränderte natürlich die Situation von Grund auf. Maria wusste genau, woran ich dachte und setzte ihr gebieterisches Lächeln auf. Statt beide Hände zu halten, behielt ich nur noch ihre ...